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Detailansicht Konzessionsvergabe


Bezeichnung Betriebskonzession Breitband
Fristbeginn 14.06.2017 00:00
Fristende 30.11.2017 00:00
Gebiet(e) Halle / Westfalen
Art des Ausschreibungsverfahrens Verhandlungsverfahren
Art der Veröffentlichung der Ausschreibung auf www.breitbandausschreibungen.de Ausfüllen und Veröffentlichung der Ausschreibungsinformationen auf www.breitbandausschreibungen.de
Verlinkung zu externer Website Link
Name, Adressen und Kontaktstelle hallewestfalen.net GmbH
Herr Jochen Strieckmann (jochen.strieckmann@hallewestfalen.de)
Kättkenstraße 8
33790 Halle (Westfalen)
Weitere Auskünfte erteilen (Ansprechpartner) Rödl & Partner GbR
Frau Dr. Julia Lehmann-Hanisch (julia.lehmann@roedl.de)
Im Zollhafen 18
50678 Köln
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken Rödl & Partner GbR
Frau Dr. Julia Lehmann-Hanisch (julia.lehmann@roedl.de)
Im Zollhafen 18
50678 Köln
Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an hallewestfalen.net GmbH
Herr Jochen Strieckmann (jochen.strieckmann@hallewestfalen.de)
Kättkenstraße 8
33790 Halle (Westfalen)
Art des öffentlichen Auftraggebers Einrichtung des öffentlichen Rechts
Wenn Sonstige:
Haupttätigkeit(en) Sonstiges (bitte angeben)
Wenn Sonstiges: Breitband
Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber Nein
Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber Hallewestfalen.net GmbH beabsichtigt für das noch zu errichtende Breitbandnetz in Halle (Westfalen) die
Vergabe der Betriebskonzession. Im ersten Schritt soll die Betriebskonzession vergeben werden. Im zweiten
Schritt beabsichtigt hallewestfalen.net GmbH die bauliche Errichtung des Breitbandnetzes zu beschaffen. Die
bauliche Errichtung ist nicht Leistungsbestandteil der hier zu vergebenden Betriebskonzession.
Art des Auftrags Dienstleistung
Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung Halle (Westfalen)
NUTS-Code DEA42
Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
Angaben zur Rahmenvereinbarung
Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens Zunächst werden die Unternehmen in einer ersten Phase zur Abgabe eines fristbewehrten Erstangebotes aufgefordert. Erstangebote, welche nicht fristgerecht eingereicht werden, werden ausgeschlossen. Ziel ist es, höchstens fünf geeignete und nicht auszuschließende Erstbieter auszuwählen. Die objektiven Kriterien für die Auswahl dieser höchstens fünf geeigneten Erstbieter (Ausschlussgründe und Eignungskriterien) sind in den Abschnitten III, IV und V des Formulars „Ausschlussgründe und Eignungskriterien“ aufgeführt. Die fristgerecht eingereichten Erstangebote werden anhand der angegebenen Kriterien ausgewertet. Die Angebote der ausgewählten Erstbieter werden sodann verhandelt. In Anschluss daran werden die vorgenannten fünf bestplatzierten Unternehmen zur Abgabe eines fristbewehrten endgültigen Angebotes aufgefordert. Der Konzessionsgeber behält sich – soweit erforderlich - vor, den vorstehenden Verfahrensablauf zu ändern; er wird die Bieter hierüber rechtzeitig informieren.
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV-Code) 32400000
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): Ja
Aufteilung des Auftrags in Lose: Nein
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein
Geschätzter Wert ohne MwSt
Gesamtmenge- bzw. -umfang
Optionen Ja
Beschreibung der Optionen Vgl. Vergabeunterlagen.
Dieser Auftrag kann verlängert werden Nein
Anzahl der möglichen Verlängerungen
Vertragslaufzeit in Monaten
Beginn der Auftragsausführung
Ende der Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Sicherheiten
Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften
Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird
Sonstige besondere Bedingungen
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Eigenerklärung zum in der letzten Bilanz angegebenen Verhältnis zwischen Vermögen und Verbindlichkeiten
(in Prozent). Das angegebenen Verhältnis bildet die ausschlaggebende Wertungssumme für die Auswahl der
höchstens fünf Erstbieter.
Technische Leistungsfähigkeit Eigenerklärung über mindestens eine Referenz über die Durchführung des Breitbandnetzbetriebs und
des Breitbanddiensteangebots, gegliedert nach a) Name des Auftrag- oder Konzessionsgebers, b)
Erbringungszeitraum (Erbringungsbeginn oder –ende muss zwingend in den letzten drei Jahren liegen) und c)
Anzahl der versorgten Endkunden (Versorgung von mindestens 950 Endkunden).
Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten Nein
Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich sind Nein
Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
Zuschlagskriterien und Gewichtung
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt Nein
Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags Nein
Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung http://www.roedl.de/dienstleistungen/rechtsberatung/vergaberecht/vergabeportal/
Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge 11.07.2017 12:00
Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können Deutsch
Bindefrist des Angebots
Tag der Öffnung der Angebote
Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag Nein
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird Nein
Angabe der Vorhaben und/oder Programme
Zusätzliche Angaben I.
Öffentliche Aufträge werden an fachkundige und leistungsfähige (geeignete) Unternehmen vergeben, die nicht
nach den §§ 123 oder 124 GWB ausgeschlossen worden sind.
II.
1.
Ziel ist es, fünf geeignete und nicht auszuschließende Erstbieter auszuwählen. Die objektiven Kriterien für die
Auswahl dieser höchstens fünf geeigneten Erstbieter (Ausschlussgründe und Eignungskriterien) sind in den
Abschnitten III, IV und V des Formulars „Ausschlussgründe und Eignungskriterien“ aufgeführt.

Ausgewählt werden höchstens fünf Bieter, die nicht auszuschließen sind (vgl. Abschnitt III und IV des
Formulars „Ausschlussgründe und Eignungskriterien“) und im Vergleich zu den übrigen Bewerbern die höchste
Wertungssumme (vgl. Abschnitt V des Formulars „Ausschlussgründe und Eignungskriterien“) erzielen. Bei
einem Gleichstand entscheidet das Los.
2.
Der Bieter muss sein Angebot unter zwingender Vorlage dieses Formulars „Ausschlussgründe und
Eignungskriterien“ (oder einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung) einreichen. Als vorläufigen Beleg der
Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen akzeptiert der Konzessionsgeber die Vorlage einer
Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung.
Sämtliche im Formular „Ausschlussgründe und Eignungskriterien“ geforderten Eigenerklärungen
müssen grundsätzlich spätestens im Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Angebote beim
Konzessionsgeber vorliegen. Eine fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Eigenerklärung eines
Unternehmens führt grundsätzlich zum Ausschluss dieses Unternehmens. Eine fehlende, unvollständige oder
fehlerhafte Eigenerklärung kann nur ausnahmsweise auf gesonderte Anforderung des Konzessionsgebers bis
zum Ablauf einer vom Konzessionsgeber zu bestimmenden Nachfrist vorgelegt werden.
Der Konzessionsgeber kann bei Übermittlung einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung Bieter jederzeit
während des Verfahrens auffordern, sämtliche oder einen Teil der unter den Abschnitten III, IV und V des
Formulars „Ausschlussgründe und Eignungskriterien“ geforderten Erklärungen beizubringen, wenn dies
zur angemessenen Durchführung des Verfahrens erforderlich ist. Vor der Zuschlagserteilung fordert der
Konzessionsgeber den Bieter, an den er den Auftrag vergeben will, die nach Abschnitt III, IV und V des
Formulars „Ausschlussgründe und Eignungskriterien“ geforderten Erklärungen beizubringen.
3.
Eine Bietergemeinschaft muss mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung
zur Bietergemeinschaft vorlegen (vgl. hierzu Abschnitt II Ziffer 1 des Formulars „Ausschlussgründe und
Eignungskriterien“). Die Eigenerklärungen nach Abschnitt III des Formulars „Ausschlussgründe und
Eignungskriterien“ sind für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen. Für jedes Mitglied der
Bietergemeinschaft ist das Formular „Ausschlussgründe und Eignungskriterien“ insoweit zu vervielfältigen und
entsprechend zu bearbeiten.
4.
Zu Unterauftragnehmer und zur Eignungsleihe, vgl. Abschnitt I Ziffer 4 und 5 des Formulars „Ausschlussgründe
und Eignungskriterien“.
5.
Zur Selbstreinigung, vgl. Abschnitt I Ziffer 6 des Formulars „Ausschlussgründe und Eignungskriterien“.
Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/ Nachprüfungsverfahren Vergabekammer Westfalen
Frau Ingeborg Diemon-Wies (ingeborg.diemon-wies@brms.nrw.de)
Albrecht-Thaer-Straße 9
48147 Münster
Einlegung von Rechtsbehelfen Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Ein Antragsteller ohne Wohnsitz der gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung in der Bundesrepublik Deutschland hat einen Empfangsbevollmächtigten in der Bundesrepublik Deutschland zu benennen. Die Begründung muss die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung der behaupteten Rechtsverletzung mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren Beweismittel enthalten sowie darlegen, dass die Rüge gegenüber dem Auftraggeber erfolgt ist; sie soll, soweit bekannt, die sonstigen Beteiligten nennen. Der Antrag ist u. a. dann unzulässig, soweit:
(1.) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
(2.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
(3.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
(4.) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt Vergabekammer Westfalen
Frau Ingeborg Diemon-Wies (ingeborg.diemon-wies@brms.nrw.de)
Albrecht-Thaer-Straße 9
48147 Münster
Tag der Absendung dieser Bekanntmachung 14.06.2017 00:00

Ergebnis

Typ der Meldung Komplettmeldung
Namenszusatz
Beihilferegelung Förderung zum Bundesförderprogramm
Name des Beihilfeempfängers hallewestfalen.net GmbH
Beihilfebetrag in Euro 3.729.998,00 €
Beihilfeintensität 50%
Durch die Förderung ermöglichte Technologie FTTH Glasfasernetz
Veröffentlicht am 09.08.2019 12:42
Sonstige Angaben

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