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Detailansicht Ausschreibung VOB


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Bezeichnung Tiefbauarbeiten und Glasfaserarbeiten für das Breitbandnetz
Fristbeginn 14.08.2019 12:33
Fristende 26.08.2019 14:00
Gebiet(e) Stadtgebiet Leutershausen mit Ortsteilen
Art des Ausschreibungsverfahrens Offen
Art der Veröffentlichung der Ausschreibung auf www.breitbandausschreibungen.de Lediglich Veröffentlichung/Hinterlegung vorhandener Ausschreibungsdokumente
Verlinkung zu externer Website Link
Vergabe-Nr. IB_19_07
Auftraggeber Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle)
Auftraggeber Stadt Leutershausen
Herr Fabian Weber (fabian.weber@leutershausen.de)
Am Markt 1-3
91578 Leutershausen
Vergabe-Nr. IB_19_07
Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen Angebote können ausschließlich elektronisch in Textform über die folgende Plattform eingereicht werden:
https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YYVY1NW
Art des Auftrags Ausführung von Bauleistungen
Ort der Ausführung Leutershausen
Art und Umfang der Leistung Der AG beabsichtigt, in den unterversorgten Ortslagen des Gebietes der Stadt Leutershausen eine passive Breitbandinfrastruktur auf Leerrohr und Glasfaserbasis bis zu den jeweiligen Gebäudeendstellen (FTTH) zu errichten. Mit der Ausschreibung soll der erforderliche Tiefbau einschließlich damit zusammenhängenderLeistungen der Glasfaserverlegung für die Realisierung des passiven Netzes vergeben werden.
Erbringen von Planungsleistungen Nein
Zweck der baulichen Anlage Errichtung eines NGA-Breitband-Netzes
Zweck der Bauleistung Tiefbauarbeiten und Glasfaserverlegung zur Errichtung eines NGA-Breitbandnetzes
Aufteilung in Lose Ja
Wenn ja: für ein oder mehrere Lose
Fertigstellung der Leistungen bis 30.11.2020 23:59
Dauer der Leistung
ggf. Beginn der Ausführung 31.10.2019
Nebenangebote zulässig
Anforderung ab
Anforderung bis
Anforderung bei
Online-Plattform https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YYVY1NW/documents
Höhe des Entgeltes 0
Zahlungsweise
Empfänger
Konto-Nr.
BLZ
Geldinstitut
Verwendungszweck
IBAN
BIC-Code
Zur Beachtung: Für Bewerber aus dem Ausland jeweils zzgl. Auslandsporto. Der Betrag für die Vergabeunterlagen wird nicht erstattet.
Frist für die Einreichung der Angebote 26.08.2019 14:00
Anschrift, an die die Angebote zu richten sind Angebote sind elektronisch unter folgender Adresse einzureichen:
https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YYVY1NW
Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen Deutsch
Angebotseröffnung am 26.08.2019 14:00
Ort Leutershausen
Personen, die bei der Angebotseröffnung anwesend sein dürfen Die Angebotsöffnung erfolgt elektronisch. Bieter sind nicht zugelassen.
Geforderte Sicherheiten Vertragserfüllungs- und Mangelhaftungssicherheit nach § 17 VOB/B
Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen siehe § 16 VOB/B
Rechtsform der Bietergemeinschaften Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter
Der Bieter hat mit seinem Angebot zum Nachweis seiner Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit eine direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) nachzuweisen Ja
Das Formblatt (Eigenerklärung zur Eignung) ist erhältlich https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YYVY1NW/documents
Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gem. § 6 Abs. 3 Nr. 3 VOB/A zu machen - Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen (Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis durch den Eintrag in ein Präqualifikationsverzeichnis),
- sofern nach dem Recht des Staates, in dem der Bewerber ansässig ist, erforderlich: Handelsregisterauszug, zum Zeitpunkt des Ablaufs der Frist für die Abgabe des Angebots nicht älter als drei Monate.
Der Auftraggeber akzeptiert als vorläufigen Nachweis der Eignung auch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) im Sinne des § 6b EU Abs. 1 S. 2 VOB/A. Der öffentliche Auftraggeber kann bei Übermittlung einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung Bieter jederzeit während des Verfahrens auffordern, sämtliche oder einen Teil der nach dieser Ziffer t) geforderten Unterlagen beizubringen, wenn dies zur angemessenen Durchführung des Verfahrens erforderlich ist. Vor der Zuschlagserteilungfordert der öffentliche Auftraggeber den Bieter, an den er den Auftrag vergeben will, auf, die geforderten Unterlagen beizubringen. Die Angaben sind für den Bieter, bei Bietergemeinschaften für alle MItglieder derBietergemeinschaft und für die vom Bieter benannten Nachunternehmer zu machen.

Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in einPräqualifikationsverzeichnis. Soweit sich geforderte Angaben nicht aus dem Präqualifikationsverzeichnis ergeben, hat der Bieter die Unterlagen wie ein nicht präqualifiziertes Unternehmen vorzulegen.
- Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung (zum Zeitpunkt des Ablaufs der Frist für die Abgabe desAngebots nicht älter als ein Jahr) mit einer Deckungssumme von 3 Mio EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden pro Versicherungsfall und -jahr. Als anderer geeigneter Nachweis nach § 6a S. 2 EU VOB/Awird eine verbindliche Deckungsbestätigung für den Auftragsfall durch den Versicherungsgeber zugelassen. Bei Bietergemeinschaften hat jedes Mitglied diesen Nachweis separat in voller Höhe zu führen.
- Eigenerklärung über das jährliche Mittel der Anzahl der Mitarbeiter in den letzten drei Geschäftsjahren.
-Eigenerklärung über den Umsatz des Bieterunternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren.
Die Angaben sind bei Bietergemeinschaften für jedes Unternehmen zu machen, das an der Bietergemeinschaft beteiligt ist sowie für Nachunternehmer, auf deren Eignung sich der Bieter beruft.
Nicht präqualifizierte Unternehmen (eingeschlossen Nachunternehmer, auf deren Eignung sich der Bieterberuft) haben ihre Eignung zunächst durch Eigenerklärung nach Formblatt VHB Bayern 124 zu bestätigen. Auf Anforderung der Vergabestelle hat der Bieter eine Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen vorzulegen.
Beruft sich ein Bieter zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leitungsfähigkeit auf die Kapazitäten anderer Unternehmen, müssen jene Unternehmen erklären, im Auftragsfall gemeinsam mit dem Bieter für die Auftragsausführung zu haften (§ 6d EU Abs. 2 VOB/A).
Geforderte Mindeststandards:
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung (zum Zeitpunkt des Ablaufs der Frist für die Abgabe des Angebots nicht älter als ein Jahr) mit einer Deckungssumme von 3 000 000 EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden pro Versicherungsfall. Als anderer geeigneter Nachweis nach § 6a S. 2 EU VOB/A wird eine verbindliche Deckungsbestätigung für den Auftragsfall durch den Versicherungsgeber zugelassen. Es genügt jeweils die Vorlage einer unbeglaubigten Kopie. Bei Bietergemeinschaften hat jedes Mitglied diesen Nachweis separat in voller Höhe zu führen.
Mindestumsatz des Bieters im Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre: 2 Mio EUR netto. Bei Bietergemeinschaften werden die Umsätze der Mitglieder der Bietergemeinschaft kumuliert berücksichtigt.

Soweit sich geforderte Angaben nicht aus dem Präqualifikationsverzeichnis ergeben, hat der Bieter die Unterlagen wie ein nicht präqualifiziertes Unternehmen vorzulegen. Nichtpräqualifizierte Unternehmen (eingeschlossen Nachunternehmer, auf deren Eignung sich der Bieter beruft) haben ihre Eignung zunächst durch Eigenerklärung nach Formblatt VHB Bayern 124 zu bestätigen. Auf Anforderung des AG haben sie zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit eine Referenzliste mit vergleichbaren Leistungen des Bieters in den letzten fünf abgeschlossenen Kalenderjahren (2016 - 2018) mit Kontaktdaten des Referenzauftraggebers vorzulegen, die auf Aufforderung des Auftraggebersvom Referenzauftraggeber zu bestätigen ist.

Für Nachunternehmer, auf deren Eignung sich der Bieter beruft, ist - auf gesonderte Anforderung des AG - eine Erklärung vorzulegen, dass sie sich für den Auftragsfall verpflichten, dem Bieter die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung zu stellen.
Zuschlagsfrist 04.10.2019 23:59
Nachprüfung behaupteter Verstöße Vergabekammer Norbayern bei der Regierung von Mittelfranken
Anschrift Postfach 606
91511 Ansbach
Telefon: +49 981531277

E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de
Fax: +49 981531837
Internet-Adresse: https://www.regierung.mittelfranken.bayern.de/aufg_abt/abt2/abt3Sg2101.htm
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