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Bezeichnung Netzbetrieb kommunaler Hoch- und Höchstgeschwindigkeitsnetze nebst Backbonenetz für den Eigenbetrieb einschließlich Erbringung von Breitbanddiensten und Planungsleistungen für Backbonetrassen
Gebiet(e) Landkreis Calw
Art des Ausschreibungsverfahrens Verhandlungsverfahren
Art der Veröffentlichung der Ausschreibung auf www.breitbandausschreibungen.de Ausfüllen und Veröffentlichung der Ausschreibungsinformationen auf www.breitbandausschreibungen.de
Fristbeginn 18.04.2017 00:00
Fristende 22.05.2017 15:00
Verlinkung zu externer WebsiteLink
Name, Adressen und Kontaktstelle Landratsamt Calw
Herr Bernd Land (bernd.land@kreis-calw.de)
Vogteistraße 42-46
75365 Calw
Weitere Auskünfte erteilen (Ansprechpartner) iuscomm Rechtsanwälte – Schenek und Zimmermann Partnerschaftsgesellschaft mbB
Herr Kai-Markus Schenek (schenek@iuscomm.de)
Panoramastraße 33
70174 Stuttgart
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken iuscomm Rechtsanwälte – Schenek und Zimmermann Partnerschaftsgesellschaft mbB
Herr Kai-Markus Schenek (schenek@iuscomm.de)
Panoramastraße 33
70174 Stuttgart
Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an iuscomm Rechtsanwälte – Schenek und Zimmermann Partnerschaftsgesellschaft mbB
Herr Kai-Markus Schenek (schenek@iuscomm.de)
Panoramastraße 33
70174 Stuttgart
Art des öffentlichen Auftraggebers Sontige (bitte angeben)
Wenn Sonstige: Eigenbetrieb
Haupttätigkeit(en) Sonstiges (bitte angeben)
Wenn Sonstiges: Verpachtung passiver Infrastrukturen zur Breitbandversorgung
Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber Nein
Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber Netzbetrieb kommunaler Hoch- und Höchstgeschwindigkeitsnetze nebst Backbonenetz für den Eigenbetrieb einschließlich Erbringung von Breitbanddiensten und Planungsleistungen für Backbonetrassen.
Art des Auftrags Dienstleistung
Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung Landkreis Calw
NUTS-Code DE12A
Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
Angaben zur Rahmenvereinbarung
Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens Der Auftraggeber sieht in der Versorgung der Bürgerinnen und Bürger sowie der Gewebetreibenden mit leistungsfähigen und zukunftsgerichteten Breitbanddiensten einen wichtigen Auftrag im Sinne der Daseinsvorsorge sowie der Standortsicherung. Deshalb werden im Landkreis Calw passive Infrastrukturen zur Verbesserung der Breitbandversorgung von bis zu 24 Städten und Gemeinden im LK Calw in Form von Hoch- oder Höchstgeschwindigkeitsnetzen errichtet sowie durch den Auftraggeber selbst ein Backbonenetz. Der Auftragnehmer hat den Netzbetrieb sicherzustellen sowie Endkundendienste an die Endkunden zu erbringen,sowie einzelne Backbonetrassen zu planen.
Die Eignungskriterien sind:
— Berufshaftpflichtversicherung 4 P.
— Umsatz des Unternehmens oder der Bietergemeinschaft (netto) 16 P.
— Qualifikationen und Kompetenz der Mitarbeiter des Unternehmens oder der Bietergemeinschaft 10 P.
— Technische Ausstattung 10 P.
— Referenz Netzbetrieb 48 P.
— Referenz Planungsleistung HOAI 12 P.
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV-Code) 64214400
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): Ja
Aufteilung des Auftrags in Lose: Nein
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein
Geschätzter Wert ohne MwSt ca. 19,5 Mio. EUR
Gesamtmenge- bzw. -umfang
Optionen Nein
Beschreibung der Optionen
Dieser Auftrag kann verlängert werden Nein
Anzahl der möglichen Verlängerungen
Vertragslaufzeit in Monaten
Beginn der Auftragsausführung
Ende der Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Sicherheiten
Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften
Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird
Sonstige besondere Bedingungen Verwaltungsvorschrift des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz zur Breitbandförderung(VwV Breitbandförderung) einschließlich ihrer Leitfäden vom 1.8.2015 – Az.: 42-8433.12.
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister — Bescheinigung nach § 6 TKG oder eine entsprechende Eigenerklärung (Netzbetrieb).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit — Nachweis Berufshaftpflichtversicherung und Vermögensschadenversicherung mit Mindestdeckungssummenfür Personenschäden i. H. v. 1 500 000 EUR, für Sachschäden i. H. v. 500 000 EUR und für Vermögensschädeni. H. v. 500 000 EUR je Einzelfall;
— Erklärung zu den Jahresabschlüssen und zur Umsatzentwicklung (Gesamtumsatz) nebstEigenkapitalveränderung der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre. Außerdem ist der Teil-Umsatz derletzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre anzugeben, der mit dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbarenLeistungen erzielt wurde. Der Gesamtumsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre muss dabeimindestens 1 000 000 EUR netto (ohne MwSt.) je Geschäftsjahr betragen haben;
— Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit;
— Verpflichtungserklärung zum Mindestentgelt;
— Auszug aus dem Gewerbezentralregister, nicht älter als 6 Monate;
— oder Einheitliche Europäische Eigenerklärung.
Technische Leistungsfähigkeit — Angaben zum Firmenprofil;
— Erklärung über die Zusammensetzung des Projektteams für Netzbetrieb;
— Erklärung über die Zusammensetzung des Projektteams für Planungsleistungen;
— Referenzliste für Netzbetrieb, mindestens 3 vergleichbare Referenzen;
— Referenzliste für Planungsleistungen, mindestens 3 vergleichbare Referenzen;
— Benennung Leistungen Nachunternehmer;
— Verpflichtungserklärung Nachunternehmer;
— Eigenerklärung Bietergemeinschaft;
— Angabe eines Ansprechpartners;
— Erklärung zur technischen Ausstattung.
Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten Ja
Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich sind Ja
Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden Zum Verhandlungsverfahren werden max. 7 Bewerber zugelassen.
Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
Zuschlagskriterien und Gewichtung Die Eignungskriterien sind:
— Berufshaftpflichtversicherung 4 P.
— Umsatz des Unternehmens oder der Bietergemeinschaft (netto) 16 P.
— Qualifikationen und Kompetenz der Mitarbeiter des Unternehmens oder der Bietergemeinschaft 10 P.
— Technische Ausstattung 10 P.
— Referenz Netzbetrieb 48 P.
— Referenz Planungsleistung HOAI 12 P.
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt Ja
Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber 139/17-KS
Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags Nein
Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung
Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge 22.05.2017 15:00
Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können Deutsch
Bindefrist des Angebots
Tag der Öffnung der Angebote
Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag Nein
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird Nein
Angabe der Vorhaben und/oder Programme
Zusätzliche Angaben
Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Herr Ulrich Pelzer-Müller (vergabekammer@rpk.bwl.de)
Kapellenstraße 17
76131 Karlsruhe
Einlegung von Rechtsbehelfen Ein Antragsteller hat einen von ihm festgestellten Verstoß gegen Vergabevorschriften nach Erkennenunverzüglich zu rügen. Lehnt die Vergabestelle es ab, der Rüge abzuhelfen, so muss der Antragstellerinnerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, dieser Rüge nicht abzuhelfen,den Antrag auf die Einleitung eines Vergabenachprüfungsverfahrens stellen (vgl. § 160 GWB).
Die Vergabestelle wird vor Zuschlagserteilung die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollten,hiervon in Textform in Kenntnis setzen. Ein Vertrag darf erst 15 Tage nach Absendung dieser Information,bei Mitteilung durch Fax oder auf elektronischem Wege erst 10 Kalendertage nach der Absendung dieserInformation geschlossen werden (vgl. § 134 GWB).
Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Herr Ulrich Pelzer-Müller (vergabekammer@rpk.bwl.de)
Kapellenstraße 17
76131 Karlsruhe
Tag der Absendung dieser Bekanntmachung 18.04.2017 00:00
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