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Bezeichnung Geförderter Breitbandausbau in der Stadt Heidelberg - Ausschreibung Netzbetrieb
Fristbeginn 09.10.2018 00:00
Fristende 06.11.2018 00:00
Gebiet(e) Stadt Heidelberg
Art des Ausschreibungsverfahrens Verhandlungsverfahren
Art der Veröffentlichung der Ausschreibung auf www.breitbandausschreibungen.de Lediglich Veröffentlichung/Hinterlegung vorhandener Ausschreibungsdokumente
Verlinkung zu externer Website Link
Name, Adressen und Kontaktstelle Stadt Heidelberg - Rechtsamt
Frau Brigitte Knappe (vergabeabteilung@heidelberg.de)
Kornmarkt 1
69117 Heidelberg
Weitere Auskünfte erteilen (Ansprechpartner) Stadt Heidelberg - Rechtsamt
Frau Brigitte Knappe (vergabeabteilung@heidelberg.de)
Kornmarkt 1
69117 Heidelberg
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken Stadt Heidelberg - Rechtsamt
Frau Brigitte Knappe (vergabeabteilung@heidelberg.de)
Kornmarkt 1
69117 Heidelberg
Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an Stadt Heidelberg - Rechtsamt
Frau Brigitte Knappe (vergabeabteilung@heidelberg.de)
Kornmarkt 1
69117 Heidelberg
Art des öffentlichen Auftraggebers Regional- oder Lokalbehörde
Wenn Sonstige:
Haupttätigkeit(en) allgemeine öffentliche Verwaltung
Wenn Sonstiges:
Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber Nein
Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber Geförderter Breitbandausbau in der Stadt Heidelberg -
Ausschreibung Netzbetrieb
Art des Auftrags Dienstleistung
Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung Heidelberg
NUTS-Code DE125
Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
Angaben zur Rahmenvereinbarung
Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens Die Stadt Heidelberg beabsichtigt die Errichtung einer flächendeckenden und zukunftssicheren NGA-Netzinfrastruktur nach dem Bundesbreitbandförderprogramm. Die Netzinfrastruktur soll an einen privatwirtschaftlichen Netzbetreiber verpachtet werden. Vertragspartner wird die Stadt Heidelberg, vertreten durch den Eigenbetrieb Stadtbetriebe Heidelberg. Der Netzbetreiber erweitert das passive Infrastrukturnetz um die aktiven Netzkomponenten, betreibt das Netz, stellt Endkundendienste bereit und gewährt Diensteanbietern/Drittanbietern einen offenen Zugang.
Ausgeschrieben wird die Verpachtung und der Betrieb des zu
errichtenden passiven NGA-Netzes im Rahmen der Vergabe
einer Dienstleistungskonzession. Der Netzbetreiber hat die zu
errichtende passive Breitbandinfrastruktur mit aktiven
Netzkomponenten auszustatten und dauerhaft einen
störungsfreien diskriminierungsfreien Netzbetrieb zu
gewährleisten, sodass das NGA-Netz im gesamten
Zielgebiet für die Dauer von mindestens 15 Jahren dem Stand
der Technik entspricht. Der Netzbetreiber
stellt Endkundendienste bereit und gewährt Diensteanbietern/
Drittanbietern einen offenen Zugang zur Infrastruktur.Das
Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur hat am
31.07.2017 gegenüber der Stadt einen vorläufigen
Zuwendungsbescheid für ein Betreibermodell nach der Nr. 3.2
der FörderRiL Breitband erlassen.Die Stadt hat die Eigenschaft
als Zuwendungsempfängern in Abstimmung mit der
Zuwendungsbehörde auf den Eigenbetrieb Stadtbetriebe
Heidelberg übertragen; die Stadt tritt aber nach außen
mangels Rechtspersönlichkeit des Eigenbetriebs als
Vergabestelle auf.
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV-Code) 32400000-7
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): Ja
Aufteilung des Auftrags in Lose: Nein
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein
Geschätzter Wert ohne MwSt
Gesamtmenge- bzw. -umfang Der geschätzte Vertragswert beträgt ca. 4.8 - 5.3 Mio. EUR
netto über die Erstlaufzeit des Pacht- und Betriebsvertrags.
Dieser Wert wurde durch Wirtschaftlichkeitsberechnungen
anhand Markt-Benchmark ermittelt. Es wird ausdrücklich
klargestellt, dass es sich hierbei lediglich um eine Schätzung
handelt. Es besteht kein Anspruch auf Erzielung des
geschätzten Umsatzes.
Optionen Nein
Beschreibung der Optionen
Dieser Auftrag kann verlängert werden Ja
Anzahl der möglichen Verlängerungen 0
Vertragslaufzeit in Monaten 180
Beginn der Auftragsausführung
Ende der Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Sicherheiten
Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften
Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird
Sonstige besondere Bedingungen
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister (1) Wirksame Gründung /Eintragung in Register:
Zum Nachweis der wirksamen Gründung sind Angaben zu
Firma, Rechtsform, Sitz, Geschäftsleitung und Gegenstand
(Satzungszweck, Tätigkeitsfelder) des Unternehmens zu
machen und soweit nach der Rechtsform oder Tätigkeit
erforderlich, ein gültiger Nachweis über die Eintragung im
Berufs- und/oder Handelsregister oder ein vergleichbarer
Nachweis des jeweiligen Landes, in dem das Unternehmen
ansässig ist (nicht älter als zwölf Monate, gerechnet ab dem
Tag der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung),
einzureichen.
(2) Eigenerklärungen zu § 123, 124 GWB: Eigenerklärungen
entsprechend des Gesetzeswortlauts
(3) GZR: Eigenerklärung über Einträge des Unternehmens und
der vertretungsberechtigten Personen des Unternehmens in
das Gewerbezentralregister (GZR) bzw. in das
Korruptionsregister, auf gesonderte Anforderung Auszug aus
dem Gewerbezentralregister bzw. Korruptionsregister
(4) TKG: Nachweis der Meldebestätigung nach § 6
Telekommunikationsgesetz (TKG)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (1) Haftpflichtversicherung: Eigenerklärung über das Bestehen
einer Haftpflichtversicherung für Personen-,Sach- und
(zumindest) Vermögensfolgeschäden mit Angaben zur
Deckungssumme, mindestens in Höhe des Zweifachen des
voraussichtlichen Auftragswerts der zu vergebenden Leistung,
differenziert nach Personen- sowie Sach- und
Vermögensschäden, auf gesonderte Anforderung auch
Nachweis des Versicherers
(2) Wirtschaftlicher Umfang vergleichbarer Leistungen:
a. Eigenerklärung zum Umfang der Tätigkeit des Unternehmens
in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren in dem
Tätigkeitsbereich der Konzession (Betrieb einer Breitbandnetz-
Infrastruktur für die Internetversorgung für Endnutzer), z.B.
nach Zahl der Aufträge, der versorgten Anschlüsse und/oder
Fläche oder ähnlichen Indikatoren
b. Eigenerklärung des Unternehmens über den in den letzten
drei abgeschlossenen Geschäftsjahren erzielten Gesamtumsatz
sowie den in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren
erzielten Umsatz mit vergleichbaren Leistungen, unter
Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen
Unternehmen ausgeführten Aufträgen. Die Vergabestelle
fordert als vergaberechtliche Mindestbedingung
(Mindeststandards) einen Mindestumsatz in den letzten drei
abgeschlossenen Geschäftsjahren von kumulativ 500.000,00 €
[bis zu einer Höhe von maximal dem zweifachen des
voraussichtlichen Auftragswerts] aus Leistungen, die mit der
Maßnahme hier vergleichbar sind (Ausbau und Betrieb von
FTTB/H-Netzen).
(3) Finanzielle Stabilität:
Eigenerklärung über finanziell hinreichende Stabilität und
Leistungsfähigkeit, um die Investitionen in die aktive Technik
und den Betrieb durchführen zu können, möglichst, auf
besondere Anforderung zwingend Bankerklärung zur
finanziellen Situation des Unternehmens oder entsprechende
Auskunft einer Wirtschaftsauskunftsdatei (z.B. Creditreform,
Rating-Agentur).
Technische Leistungsfähigkeit (1) Berufliche Erfahrung
a. Angaben zu technischen Lösungen und zur Hochwertigkeit
der genutzten Technik, z.B. Langlebigkeit, Upgrade-Fähigkeit
(vgl. auch § 5 Abs. 6 1.Spiegelstrich NGA-RR)
b. Angaben über die Zahl der in den letzten drei
abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich
beschäftigten Kräfte, gegliedert nach Berufsgruppen;
c. Angaben über die Zahl der in den letzten drei
abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich
beschäftigten Kräfte im Bereich von Leistungen, die mit der
Maßnahme vergleichbar sind (Ausbau und Betrieb von FTTB/HNetzen), gegliedert nach Berufsgruppen
Hinweis zu (1)a. und (1)b.: Die durchschnittliche jährliche
Beschäftigtenanzahl von mindestens 10 in den letzten drei
abgeschlossenen Geschäftsjahren darf nicht unterschritten
werden.
d. Benennung eines fachkundigen, deutschsprachigen
Ansprechpartners für das Projekt, z.B. auch Vorlage eines
entsprechenden Lebenslaufs,
Hinweis:
- Ausgeschlossen werden auf der Ebene der Eignung nur
Bewerbungen mit Ansprechpartnern, die aufgrund ihrer
Ausbildung offensichtlich nicht in der Lage sind, das Projekt zu
bewältigen.
(2) Referenzen:
a. Referenzliste mit Erläuterungen zu abgeschlossenen
Referenzprojekten unter Angabe des jeweiligen Auftragswerts,
in den letzten drei Jahren (gerechnet bis Ablauf der
Bewerbungsfrist), die Leistungen zum Gegenstand hatten, die
mit dieser Maßnahme vergleichbar sind (Ausbau und Betrieb
von FTTB/H-Netzen), mit folgenden Angaben: Größe des
jeweiligen Netzgebiets, Art des Netzes (Technik) und
Bandbreite, Realisierungsmodell, ggf. Zusammenarbeit mit der
öffentlichen Hand und Ansprechpartner. Die Vergabestelle
fordert als vergaberechtliche Mindestbedingung
(Mindeststandards) zumindest zwei
abgeschlossene Referenzprojekte im Referenzzeitraum (letzte
drei Jahre), das Leistungen zum Gegenstand hatte, die
mit dieser Maßnahme vergleichbar sind (Ausbau und Betrieb
von FTTB/H-Netzen) mit vereinbarter Vertragsdauern von
mindestens 7 Jahren und einem Volumen von mindestens
1.000 erschlossenen Anschlussnehmern; auf besondere
Anforderung unter Beifügung eines Referenzschreibens des
Auftraggebers
Hinweise:
- Die Mindestvorgaben zu den Referenzen sind auch nicht
erfüllt, sofern die Referenzgeber auf Anfrage
der Konzessionsgeberin eine mangelhafte Auftragsausführung
(Ergebnisse und Arbeitsabläufe) bestätigen.
(3) Vertriebserfahrung:
a. Referenzliste Vertrieb (Endkundenakquise): Referenzliste zu
Projekten unter Angabe des jeweiligen Auftragswerts, bei denen
das Unternehmen Endkundenakquise
(Anschlussnehmer-Akquise) für den Anschluss an
Breitbandnetze für die Internetversorgung betrieben hat
(können mit unter (2) genannten Projekten identisch sein). Die
anfängliche Akquisephase des Projekts darf nicht weiter als drei
Jahre zurückliegen. Die Vergabestelle fordert als
vergaberechtliche Mindestbedingung zumindest die
Durchführung einer Vermarktung mindestens eines
vergleichbaren Projekts im Referenzzeitraum (letzte drei
Jahre).
Hinweise:
- Die Mindestvorgaben zu den Referenzen sind auch nicht
erfüllt, sofern die Referenzgeber auf Anfrage
der Konzessionsgeberin eine mangelhafte Auftragsausführung
(Ergebnisse und Arbeitsabläufe) bestätigen.
Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten Nein
Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich sind Ja
Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
Zuschlagskriterien und Gewichtung
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt Nein
Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber SBH 1/2018
Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags Nein
Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung
Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge 06.11.2018 00:00
Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können Deutsch
Bindefrist des Angebots
Tag der Öffnung der Angebote
Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag Nein
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird Nein
Angabe der Vorhaben und/oder Programme
Zusätzliche Angaben Zum Verfahren:
Das Ausschreibungsverfahren erfolgt zweistufig als
Verhandlungsverfahren mit
vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Teilnahmeanträge
sowie die geforderten Erklärungen und Nachweise sind bis zu
dem unter Ziff. IV.3.4) genannten Termin unter
www.auftragsboerse.de in deutscher Sprache und mit den
erforderlichen Unterschriften (bei Bewerbergemeinschaften vom
bevollmächtigten Vertreter) einzureichen. Sofern etwaige
Bewerber ihren Teilnahmeantrag sowie die geforderten
Erklärungen und Nachweise nicht unter www.auftragsboerse.de
einreichen, macht die Stadt Heidelberg von ihrem Recht aus §
81 Abs. 1 VgV Gebrauch und verlangt, dass der
Teilnahmeantrag sowie die geforderten Erklärungen und
Nachweise in Papierform an die unter Ziff. I.1) genannte
Kontaktstelle in deutscher Sprache und mit den erforderlichen
Unterschriften (bei Bewerbergemeinschaften vom
bevollmächtigten Vertreter) einzureichen sind. Es wird bereits
zu diesem Zeitpunkt darauf hingewiesen, dass die Stadt
Heidelberg auch für die spätere Angebotsphase verlangt, dass
die Angebote sowie die erforderlichen Unterlagen in Papierform
an die unter Ziff. I.1) genannte Kontaktstelle in deutscher
Sprache und mit den erforderlichen Unterschriften (bei
Bewerbergemeinschaften vom bevollmächtigten Vertreter)
einzureichen sind, sofern die Bieter ihr Angebot sowie die
erforderlichen Unterlagen nicht unter www.auftragsboerse.de
einreichen. Die Vergabestelle überprüft zunächst die
fristgerecht eingehenden Teilnahmeanträge auf formale
Richtigkeit und Vollständigkeit sowie aufvergaberechtliche
Ausschlussgründe. Soweit sich daraus ergibt, dass
Teilnahmeanträge unvollständig sind, kann die Stadt nach
eigenem Ermessen die betreffenden Bewerber auffordern,
entsprechende Unterlagen innerhalb einer kurzen, für alle
Bewerber einheitlichen Frist nachzureichen (fristwahrend auch
per Fax oder E-Mail). Dieses Recht zur Nachforderung von
Unterlagen begründet indes keine Verantwortung der Stadt für
die Vollständigkeit der Teilnahmeanträge. Haftungsansprüche
aus einer fahrlässig versäumten Nachforderung von Unterlagen
sind ausgeschlossen. Jeder Bewerber bleibt für den Nachweis
seiner Eignung und die Vollständigkeit seines
Teilnahmeantrages allein verantwortlich. Bei den danach
verbleibenden Bewerbern wird in einem zweiten Schritt geprüft,
ob sie die unter Ziff. III.1.1), III.1.2) und III.1.3) aufgeführten
Kriterien erfüllen. Bewerber, die diese nicht erfüllen, scheiden
aus. Die dann noch verbleibenden Bewerber werden zur
Abgabe eines indikativen Erstangebots aufgefordert.
Die Stadt Heidelberg ist im Rahmen des
Bundesbreitbandförderprogramms Zuwendungsempfängerin
und an förderrechtliche Vorgaben gebunden. Die Bewerber /die
Bieter haben einschlägige Vorgaben für das Vergabeverfahren
ebenfalls zu beachten. Der förderrechtliche Rahmen ist den
Bestimmungen zum Bundesbreitbandförderprogramm zu
entnehmen.
Fragen zum Teilnahmewettbewerb sind von Bewerbern an die
Montag, 8. Oktober 2018 14:08
SBH 1/2018
Konzessionsbekanntmachung: 13 / 16
unter Ziff.I.1) genannte Kontaktstelle bis zum 23.10.2018, 11:00
Uhr ausschließlich über www.auftragsboerse oder per E-Mail zu
richten.
Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/ Nachprüfungsverfahren Stadt Heidelberg - Rechtsamt
Frau Brigitte Knappe (vergabeabteilung@heidelberg.de)
Kornmarkt 1
69117 Heidelberg
Einlegung von Rechtsbehelfen Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium
Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
Telefon: +49 7219264049
Fax: +49 7219263985
Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt Stadt Heidelberg - Rechtsamt
Frau Brigitte Knappe (vergabeabteilung@heidelberg.de)
Kornmarkt 1
69117 Heidelberg
Tag der Absendung dieser Bekanntmachung 09.10.2018 00:00
Dokument(e) 1. Anschreiben TNW: download
2. Information DSGVO: download
3. Bewerbungsbogen - geschützt: download
4. Leistungsbeschreibung: download
5. Anlage 02 Eignungskriterien: download
6. Bewerbungskennzettel: download
EU-Bekanntmachung: download

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