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Details zum Förderprogramm


Name des Förderprogramms: Richtlinie zur Förderung des Aufbaus von Hochgeschwindigkeitsnetzen in Gewerbe- und Kumulationsgebieten in Sachsen-Anhalt (Breitbandförderrichtlinie Sachsen-Anhalt- BBFöR LSA)
Zuständige Stelle: Staatskanzlei Sachsen-Anhalt
Website des Förderprogramms: http://www.landesrecht.sachsen-anhalt.de/jportal/portal/t/17jq/page/bssahprod.psml?doc.hl=1&doc.id=VVST-VVST000007386&documentnumber=2&numberofresults=5&showdoccase=1&doc.part=F&paramfromHL=true#focuspoint
Laufzeit des Förderprogramms: 31.12.2017
Beginn der Frist:
Ende der Frist:
Antragsstichtag/e:
Förderzweck: Der sukzessive Aufbau von NGA-Netzen mit Übertragungsraten von mindestens 50 MBit/s im Downstream und mit viel höheren Upload- Geschwindigkeiten als Netze der Breitbandgrundversorgung in Gewerbe- und Kumulationsgebieten in Sachsen-Anhalt
Förderhöhe: Der Fördersatz beträgt bis zu 100 v. H. der Wirtschaftlichkeitslücke.
Die Festlegung des Fördersatzes im Einzelfall
erfolgt durch die Bewilligungsstelle. Die Förderung ist je
Vorhaben beschränkt auf 10 000 000 Euro.
Vorhaben mit einer Wirtschaftlichkeitslücke von unter
25 000 Euro werden nicht gefördert (Bagatellgrenze).
Förderrichtlinien und/oder Durchführungsbestimmungen:
Antragsformulare: Im Falle der Antragstellung durch kreisangehörige
Gemeinden oder Verbandsgemeinden ist der Antrag über
die jeweiligen Landkreise an die zuständige Bewilligungsstelle
zu richten. Im Falle der Antragstellung durch Kreisfreie
Städte, Landkreise oder Zweckverbände ist der Antrag
direkt an die zuständige Bewilligungsstelle zu richten. Der
Beschluss des zuständigen Organs über die Durchführung
der Infrastrukturmaßnahme ist dem Antrag beizufügen.
Jedem Antrag ist eine Stellungnahme der zuständigen
Kommunalaufsichtsstelle, des Landesverwaltungsamtes
oder des zuständigen Landkreises, beizufügen. Die kommunalaufsichtliche
Stellungnahme schätzt die Realisierbarkeit
der geplanten lnvestitionsmaßnahme unter Berücksichtigung
der kommunalen Leistungsfähigkeit und der
Tragbarkeit eventueller Folgekosten ein. Die Bewilligungsstelle
trifft ihre Entscheidung unter Berücksichtigung der
kommunalaufsichtlichen Stellungnahme.
Bewilligungsstellen für die Anträge sind die Ämter für
Landwirtschaft, Flurneuordnung und Forsten.
Die Bewilligungsstellen stellen die Formulare für die
Antragstellung (auch online) zur Verfügung.
Weitere Hintergrundinformationen:
Bundesland: Sachsen-Anhalt