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Name des IBV Nichtförmliches Interessenbekundungsverfahren im Main-Tauber-Kreis
Fristbeginn 14.12.2015 00:00
Fristende 22.01.2016 00:00
Ansprechpartner Landratsamt Main-Tauber-Kreis
Herr Rico Neubert (rico.neubert@main-tauber-kreis.de)
Gartenstraße 1
97941 Tauberbischofsheim
Gebiete, die an diesem IBV beteiligt sind Main-Tauber-Kreis
Zusammenfassung/Beschreibung der Beihilfevorhabens Der Main-Tauber-Kreis beabsichtigt Fördermittel zu beantragen.
„Förderung zur Unterstützung des Breitbandausbaus in der Bundesrepublik Deutschland“ gemäß der Bekanntmachung des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur.
Beschreibung der im Zielgebiet vorhandenen Breitbandversorgung (inklusive betreffend Mobilfunk) Die derzeit im Breitbandatlas dokumentierte vorhandenen Breitbandversorgung im Main Tauber-Kreis ist getrennt nach leitungsgebundene Versorgung (Anlage 1) und drahtloser Versorgung (Anlage 2) in den beigefügten Karten dargestellt. Die LTE Versorgung entnehmen sie bitte direkt dem Breitbandatlas. Zusätzlich ist in Anlage 3 je Gemeinde eine Karte mit der ermittelten und bekannten NGA-Versorgung sowie den daraus resultierenden weißen NGA-Flecken angefügt. Daraus ist ersichtlich, dass besonders - aber nicht nur - in den ländlicher geprägten Gebieten eine grundlegende Unterversorgung vorliegt.
In Anlage 7 sind Flächen orange hervorgehoben, die im Breitbandatlas des Bundes als versorgt dargestellt sind, für die aber der Nachweis einer tatsächlich gegebenen, flächigen und dauerhaften NGA-Versorgung nicht zweifelsfrei vorliegt. Aus diesem Grund werden diese Bereiche als weiße NGA-Flecken geführt. Für den Fall, dass Teilnehmer an diesem Interessenbekundungsverfahren in den fraglichen Flächen bereits NGA-Versorgung anbieten, verweisen wir auf Ziff. 4.2. Dort werden die Teilnehmer in einer erneuten Markterkundung vorsorglich nochmals dazu aufgefordert, geplante und bereits realisierte NGA-Versorgung zu melden. Der Main-Tauber-Kreis behält sich vor diesem Hintergrund Anpassungen des Projektgebiets vor.
Zusatzinformationen zum Verfahrensgegenstand für IBV Der Main-Tauber-Kreis hat mit seinen 18 Städten und Gemeinden eine Fläche von 130.441 ha und 132.726 Einwohner (Stand 31.12.2013). Der Main-Tauber-Kreis ist der nördlichste Landkreis in Baden-Württemberg. Er liegt im Kooperationsraum Metropolregion Stuttgart und gehört zur Region Heilbronn-Franken im Regierungsbezirk Stuttgart. Der Landkreis besitzt die Einzigartigkeit, an drei weitere Metropolregionen zu grenzen (Rhein-Main, Rhein-Neckar und Nürnberg). Zudem ist er Teil der Ferienlandschaft Liebliches Taubertal. Der Kreis grenzt im Uhrzeigersinn im Nordwesten beginnend an die Landkreise Miltenberg, Main-Spessart, Würzburg, Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim und Ansbach (alle bayerisch) sowie Schwäbisch Hall, Hohenlohekreis und Neckar-Odenwald-Kreis (alle in Baden-Württemberg).
Der Main-Tauber-Kreis liegt flächenmäßig an 8. Stelle unter den Landkreisen in Baden-Württemberg (Stand 2012). Der Einwohnerzahl nach nimmt er den 31. Rang unter 35 Landkreisen in Baden-Württemberg ein (Stand: 30.06.2014).

In den vergangenen Jahren entstanden im Main-Tauber-Kreis konstant zusätzliche Arbeitsplätze (seit 2008 über 3.600). Eine Stärke der ansässigen Wirtschaft ist die Unabhängigkeit von Branchenschwankungen durch einen guten Branchenmix. Eine Vielzahl von kleinen und mittleren Unternehmen, oft als Familienbetriebe geführt, prägen den Standort. Die steigende Zahl von Arbeitsplätzen basiert unter anderem auf den „weichen Standortfaktoren“: gute Bildungseinrichtungen, Familienfreundlichkeit, eine funktionierende Gesundheitsinfrastruktur sowie eine Vielzahl von kulturellen und touristischen Angeboten.

Der Wirtschaftsstandort Main-Tauber-Kreis bietet insgesamt über 50.000 Arbeitsplätze.
Anerkannte Weltmarktführer wie die Alfi GmbH (hochwertige designorientierte Isolierkannen, Wertheim), Alpha Techno GmbH (Vertrieb von Massagesesseln, Tauberbischofsheim), Ansmann AG (Mobile Energie (Akku-, Ladetechnik, Netzgerätetechnik und Stromversorgung), Assamstadt), Bartec GmbH (Industrielle Sicherheitstechnik für explosionsgefährdete Bereiche, Bad Mergentheim), Brand GmbH & Co KG (Präzisionslaborgeräte, Wertheim), Duran Group GmbH (Herstellung von Borosilikatglas, Wertheim), Ersa GmbH (Selektivlötsysteme und optische Inspektionssysteme, Wertheim), Ecom Instruments GmbH (Explosionsgeschützte Mobilgeräte, Assamstadt), Franke Coffee Systems GmbH (Professionelle Kaffeemaschinen und Heißgetränkestationen, Grünsfeld), Gerresheimer Wertheim GmbH (Glasampullen, Wertheim), Industronic Industrie-Electronic GmbH & Co. KG (Industrielle Kommunikations- und Sicherheitsanlagen, Wertheim), König & Meyer GmbH & Co. KG (Musikzubehör, Wertheim), Lauda Dr. R. Wobser GmbH & Co. KG (Temperier- und Messtechnik, Lauda-Königshofen), Lutz Pumpen GmbH (Fass- und Behälterpumpen, Wertheim), Mafi Transport-Systeme GmbH (Innerbetriebliche Transportsysteme für Industrie und Seehäfen, Tauberbischofsheim), Michael Weinig AG (Kehlmaschinen, Tauberbischofsheim), Pink GmbH Vakuumtechnik (Vakuumtechnik, Wertheim), Systemair GmbH (Wohnungslüftung, Boxberg), Trepel Airport Equipment GmbH (Airport-Hublifte, Tauberbischofsheim), Vacuubrand GmbH & Co. KG (Vakuumpumpen für Labore, Wertheim), Wirthwein AG (Kunststofftechnik, Bahntechnik, Creglingen), Wittenstein AG (Innovative Antriebstechnik, Igersheim) und Würth Industrie Service GmbH & Co. KG (Logistische und dispositive Versorgungskonzepte, Bad Mergentheim) haben Standorte im Main-Tauber-Kreis.
Neben den vorgenannten Unternehmen gehören mit jeweils mehreren hundert Beschäftigten Firmen wie Rauch Möbelwerke GmbH (Schlafzimmer- und Jugendzimmermöbel, Freudenberg), VS Vereinigte Spezialmöbelfabriken GmbH & Co. KG (Schul- und Objektmöbel, Tauberbischofsheim), Magna Spiegelsysteme GmbH (Automobilzubehör, Spiegel für Kraftfahrzeuge, Assamstadt), Johns Manville Europe GmbH (Glasfaser-Erzeugung, Vlies-Herstellung, Wertheim), ROTO FRANK (Wohndach-Fenster, Eindeckrahmen, Solarsysteme, Bad Mergentheim), Hofmann Menü-Manufaktur GmbH (Tiefkühlerzeugnisse, Fertigmenüs, Boxberg), Leonhard Weiss GmbH & Co. KG (Bauunternehmung, Zweigniederlassung Bad Mergentheim), VERMOP Deutschland GmbH (Manuelle Reinigungsgeräte, Wertheim), PALUX AG (Großküchengeräte, Bad Mergentheim), Peter Ruppel GmbH & Co. KG (Geschäftseinrichtungen, Lauda-Königshofen), LTI Metalltechnik GmbH (Fertigung von Qualitätsblechteilen, Werkzeugbau, Metallbearbeitung, Boxberg), MHZ Hachtel GmbH & Co. KG (Fensterdekoration, Sonnenschutz, Kunststofftechnik, Niederstetten), Wilhelm König Maschinenbau GmbH (Maschinenbau, Wertheim), Zippe Industrieanlagen GmbH (Anlagen für die Glasindustrie, Wertheim), Data Modul (Informationssysteme, Displays jeder Art, Weikersheim) und REAL Innenausbau AG (Innenausbau, Ladenbau, Külsheim) ebenfalls zu den größten Arbeitgebern im Landkreis.
Schwerpunkte für Industrie, Gewerbe und Dienstleistungseinrichtungen (IGD-Schwerpunkte) liegen im Main-Tauber-Kreis in den Bereichen Bad Mergentheim (Kernort, Drillberg), Boxberg (Seehof), Creglingen (Münster), Freudenberg (Kernort-Nord), Grünsfeld (Industriepark Ob der Tauber), Igersheim (Harthausen), Niederstetten (Kernort-Ost), Tauberbischofsheim (Industriepark A81), Weikersheim (Elpersheim) sowie Wertheim (Bestenheid und Bettingen).

Eine Tabelle mit den Ortsteilen und zugehörigen Einwohnerzahlen (Anlage 4) sowie jeweils eine Karte mit der derzeitigen leitungsgebundenen bzw. drahtlosen Breitbandversorgung im Main-Tauber-Kreis (Anlage 1 und 2) sind diesem Schreiben beigefügt.

Weitere Informationen zur derzeitigen Breitbandversorgung können über den Breitbandatlas des Bundes abgefragt werden.
Dokumente Anlage 1: download
Anlage 2: download
Anlage 3-1 Karte weiße NGA Flecken Nord: download
Anlage 3-2: download
Anlage 4: download
Anlage 5: download
Anlage 6: download
Anlage 7: download
Nichtförmliches Interessenbekundungsverfahren MTK: download

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