Warnung! Der Browser Internet Explorer wird nicht vollständig unterstützt! Bevorzugte Browser sind Chrome, Firefox und Opera sowie Edge und Safari.

Detailansicht Konzessionsbekanntmachung


Name und Adressen Region Hannover
Herr Lennart Heise (lennart.heise@region-hannover.de)
Vahrenwalder Straße 7
30165 Hannover
Weitere Auskünfte erteilen / erteilt (Kontaktstelle) Heuking Kühn Lüer Wojtek
Frau Christine Grau (c.grau@heuking.de)
Goethestr. 5-7
60313 Frankfurt
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an https://eu.eu-supply.com/
Frau n.n. n.n. (n.n.)
n.n. n.n.
n.n. n.n.
Art des öffentlichen Auftraggebers / Konzessionsgebers Regional- oder Kommunalbehörde
Wenn andere:
Haupttätigkeit(en) Allgemeine Öffentliche Verwaltung
Wenn andere Tätigkeit:
Vergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber Nein
Bezeichnung Errichtung und des Betriebs eines NGA-Netzes für die Schulen in der Region Hannover
Beschreibung der Beschaffung Durch die Gewährung von Investitionsbeihilfen sollen unterversorgte Schulstandorte in der Region Hannover über ein NGA-Netz erschlossen werden. Es sind 131 Schulstandorte mit einer leistungsfähigen Breitbandinfrastruktur anzuschließen, die Bandbreiten von mindestens 1 Gbit/s symmetrisch ermöglicht. Eine Übersicht des Ausbaugebiets ist der Karte und der Adressliste zu entnehmen. Die gewährten In-vestitionsbeihilfen sollen ausschließlich zur Erstellung eines NGA-Netzes verwendet werden. Der Netzbetreiber ist verpflichtet, die Breitbandinfrastruktur zu errichten, aktive Komponenten zu installieren, in Betrieb zu nehmen und für eine Mindestdauer von 7 Jahren zu betreiben und entsprechende Dienstleistungen und Angebote zu erbringen.
Art der Konzession Dienstleistungskonzession
Ort der Ausführung / Erfüllungsort Region Hannover
NUTS-Code DE929,
Gebiet(e) Region Hannover
Art des Konzessionsverfahrens Mehrstufiges Verfahren
Das Konzessionsverfahren wird an den Vorschriften der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV) zum Ablauf des Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb ausgerichtet. Ja
Es ist beabsichtigt Verhandlungen durchzuführen. Ja
Art der Veröffentlichung der Ausschreibung auf www.breitbandausschreibungen.de Lediglich Veröffentlichung/Hinterlegung vorhandener Ausschreibungsdokumente
Fristbeginn 21.01.2020 15:30
Fristende 24.02.2020 12:00
Verlinkung zu einer externen Website Link
Angaben zur Konzession Nähere Informationen nach Veröffentlichung auf TED unter: http://eu.eu-supply.com/app/rfq/rwlentrance_s.asp?PID=261603&B=HEUKING
CPV-Code (Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge) 64200000
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen Nein
Aufteilung in Lose: Nein
Angebote sind möglich für alle Lose
Maximale Anzahl an Losen (falls ausgewählt) 0
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein
Optionen Nein
Beschreibung der Optionen
Geschätzter Gesamtwert ohne MwSt
Gesamtmenge- bzw. -umfang
Laufzeit in Monaten 84
Beginn der Ausführung
Ende der Ausführung
Dieser Auftrag kann verlängert werden Nein
Anzahl der möglichen Verlängerungen 0
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister • Unternehmensprofil des Bewerbers (Dauer des Firmenbestehens bzw. Gründungsjahr, gewählte Rechtsform, gegenwärtige Anzahl sozialversicherungs-pflichtiger Arbeitnehmer);
• Eigenerklärung über das Vorliegen einer Meldebestätigung nach § 6 Telekommunikationsgesetz.
• Eigenerklärung des Bewerbers, dass keine die Zuverlässigkeit des Bewerbers in Frage stellenden, rechtskräftigen Verurteilungen nach § 123 Abs. 1 bis 3 GWB von Personen, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, vorliegen;
• Eigenerklärung des Bewerbers, dass keine der in § 124 Abs.1 GWB aufgeführten Aussagen auf das Unternehmen sowie zugehörige Nachunternehmer zutref-fen und dass gegen den Bewerber kein Ermittlungs- oder Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen einer Zuwiderhandlung gegen gesetzliche Vorschriften anhängig ist, die als schwere Verfehlung im Sinne des § 124 Abs.1 Nr. 3 GWB einzustufen sein könnte;
• Eigenerklärung des Bewerbers, dass der Bewerber in den letzten drei Jahren nicht wegen Verstoßes gegen das Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetz (SchwarzArbG) oder des Arbeitnehmerentsendegesetz (AEntG) rechtskräftig verurteilt worden ist;
• Eigenerklärung des Bewerbers darüber, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach §19 Abs.1 des Gesetzes zur Regelung eines allgemeinen Min-destlohns (MiLoG) nicht vorliegen;
• Eigenerklärung des Bewerbers darüber, dass die Firma die Bestimmungen des Niedersächsischen Tariftreue- und Vergabegesetzes (NTVergG) einhält und im Auftragsfall einhalten wird; sowie
• Eigenerklärung des Bewerbers zur Kenntnisnahme der Zuwendungsvoraussetzungen und Nebenbestimmungen im Falle eines Förderbescheids entsprechend der Bundes- und der Landesförderrichtlinie.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit • Eigenerklärung über Vorliegen einer Berufshaftpflichtversicherung (§ 45 Abs.1 Satz 2 Nr.3 i. V. m. Abs. 4 Nr. 2 VgV) über 3 Mio. EUR für Personenschäden und über 1 Mio. EUR für Sachschäden bei einem in einem Mitgliedstadt der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen oder Eigenerklärung, dass im Falle des Zuschlages eine entsprechende Berufshaftpflichtversicherung abgeschlossen wird.
• Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckung (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) müssen beide Schadenskategorien im Auf-tragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.
• Eigenerklärung des Bewerbers nach § 45 Abs. 1 Satz 2 Nr.2 i. V. m. Abs. 4 Nr. 4 VgV über den Gesamtumsatz (brutto) des Unternehmens in den letzten drei Geschäftsjahren sowie über den Umsatz bezüglich der besonderen Leis-tungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, jeweils bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre.
• Vorlage von testierten Bilanzen oder Bilanzauszügen und Gewinn und Verlust-rechnungen des Unternehmens gemäß § 45 Abs. 1 Satz 2 Nr. 2 i. V. m. Abs. 4 Nr. 3 VgV bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre, falls deren Veröffentlichung nach dem Gesellschaftsrecht des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, vorgeschrieben ist.
• auf Nachfrage Vorlage einer aktuellen Wirtschaftsauskunft bzw. Bonitätsbeurteilung (z.B. durch die Creditreform AG);
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit • Vorlage von mind. 3 Referenzen vergleichbarer Projekte – inklusive vergleichbarer Teilnehmerzahl – im Ausbau von vergleichbaren NGA-Netzen innerhalb von 24 Monaten (kurze Beschreibung von Art und Umfang sowie Leistungszeitraum der jeweiligen Aufträge, Bezeichnung des jeweiligen Auftraggebers einschließlich Benennung eines Ansprechpartners sowie entsprechender Kontaktdaten) gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV;
• Vorlage von mind. 3 Referenzen vergleichbarer Projekte – inklusive vergleichbarer Teilnehmerzahl – im Betrieb von vergleichbaren NGA-Netzen – für mindestens 12 Monate (kurze Beschreibung von Art und Umfang sowie Leistungszeitraum der jeweiligen Aufträge, Bezeichnung des jeweiligen Auftraggebers einschließlich Benennung eines Ansprechpartners sowie entsprechender Kontaktdaten) gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV;
Angaben über vorbehaltene Konzessionen
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten Nein
Falls ja, bitte erläutern
Pflicht zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Mitarbeiter, die für die Ausführung der betreffenden Konzession eingesetzt werden Nein
Geforderte Kautionen und Sicherheiten Für die Gewährung der Fördermaßnahme wird der Auftraggeber neben dem Abschluss einer Haftpflichtversicherung entsprechende Sicherheiten verlangen. Die Regelung dieser Sicherheiten wird Gegenstand des Verhandlungsverfahrens (2. Teil dieses Verfahrens) sowie des abzuschließenden Kooperationsvertrages sein. Grundsätzlich bestehen folgende Möglichkeiten zur Absicherung der Verpflichtun-gen: Unterwerfung unter die sofortige Zwangsvollstreckung, Vereinbarung einer Vertragsstrafe, entsprechende Patronatserklärungen und/oder Vertragserfüllungsbürgschaften. Die wesentlichen Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen werden sich aus dem Kooperationsvertrag ergeben.
Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften Die wesentlichen Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen werden sich aus dem Kooperationsvertrag ergeben.
Sonstige besondere Bedingungen
Zuschlagskriterien und Gewichtung Die Konzession wird vergeben auf der Grundlage der Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind.
Frühere Bekanntmachung(en) derselben Konzession Nein
Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung Nach Veröffentlichung auf TED herunterladbar unter: http://eu.eu-supply.com/app/rfq/rwlentrance_s.asp?PID=261603&B=HEUKING
Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge 24.02.2020 12:00
Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können Deutsch
Bindefrist des Angebots
Tag der Öffnung der Angebote
Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen
Der Gegenstand steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird Nein
Angabe der Vorhaben und/oder Programme
Zusätzliche Angaben Siehe Bewerbungsbedingungen
Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/ Nachprüfungsverfahren angeben Region Hannover
Herr Lennart Heise (lennart.heise@region-hannover.de)
Vahrenwalder Straße 7
30165 Hannover
Einlegung von Rechtsbehelfen Verstöße gegen Vergabevorschriften, durch die einem Bieter ein Schaden entstan-den ist oder zu entstehen droht, können von den Bietern mit einem Nachprüfungs-verfahren gemäß § 160 GWB bei der unter VI.4.1. genannten Vergabekammer gel-tend gemacht werden. Ein Nachprüfungsverfahren ist gemäß § 160 Abs.1 GWB nur auf Antrag zulässig.

Der Antrag ist jedoch insbesondere nur dann zulässig, wenn der jeweilige Bieter den jeweiligen Verstoß gegenüber der Vergabestelle rechtzeitig gerügt hat. Eine Rüge gemäß § 160 Absatz 3 ist dann nicht mehr rechtzeitig wenn:
• der jeweilige Bieter, der den Antrag stellt, den geltend gemachten Verstoß ge-gen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt hat, jedoch innerhalb von zehn (10) Tagen keine Rüge gegenüber dem Vergabestelle erhoben hat;
• Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung gerügt wor-den sind;
• Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen er-kennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gegenüber der Vergabestelle gerügt worden sind;

Auch im Falle einer rechtzeitigen Rüge kann der Nachprüfungsantrag unzulässig sein, wenn mehr als fünfzehn (15) Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt Heuking Kühn Lüer Wojtek
Frau Christine Grau Grau (c.grau@heuking.de)
Goetheplatz 5-7
60313 Frankfurt
Tag der Absendung dieser Bekanntmachung 21.01.2020 15:30

Sie sind nicht eingeloggt. Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich, wenn Sie eine Meldung abgeben möchten.
Registrierung für Bieter/Anbieter