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Detailansicht Konzessionsvergabe


Bezeichnung Überlassung passiver Infrastrukturen zur Sicherstellung einer NGA - Breitbandversorgung im Wege der Dienstleistungskonzession auf Gemarkung Bad Saulgau
Fristbeginn 14.03.2019 13:00
Fristende 16.04.2019 11:00
Gebiet(e) Stadt Bad Saulgau
Art des Ausschreibungsverfahrens Nicht offen
Art der Veröffentlichung der Ausschreibung auf www.breitbandausschreibungen.de Ausfüllen und Veröffentlichung der Ausschreibungsinformationen auf www.breitbandausschreibungen.de
Verlinkung zu externer Website Link
Name, Adressen und Kontaktstelle Stadt Bad Saulgau
Herr Richard Striegel (beigeordneter@bad-saulgau.de)
Oberamtei 11
88348 Bad Saulgau
Weitere Auskünfte erteilen (Ansprechpartner) iuscomm Rechtsanwälte - Schenek und Zimmermann Partnerschaftsgesellschaft mbB
Herr Achim Zimmermann (zimmermann@iuscomm.de)
Panoramastraße 33
70174 Stuttgart
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken Stadt Bad Saulgau
Herr Richard Striegel (beigeordneter@bad-saulgau.de)
Oberamtei 11
88348 Bad Saulgau
Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an Stadt Bad Saulgau
Herr Richard Striegel (beigeordneter@bad-saulgau.de)
Oberamtei 11
88348 Bad Saulgau
Art des öffentlichen Auftraggebers Regional- oder Lokalbehörde
Wenn Sonstige:
Haupttätigkeit(en) allgemeine öffentliche Verwaltung
Wenn Sonstiges:
Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber Nein
Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber Überlassung passiver Infrastrukturen zur Sicherstellung einer NGA - Breitbandversorgung im Wege der Dienstleistungskonzession auf Gemarkung Bad Saulgau
Art des Auftrags Dienstleistung
Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung Gemarkung Bad Saulgau
NUTS-Code DE149
Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
Angaben zur Rahmenvereinbarung
Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens Der Auftraggeber sieht in der Versorgung der Bürgerinnen und Bürger sowie der Gewebetreibenden mit leistungsfähigen und zukunftsgerichteten Breitbanddiensten einen wichtigen Auftrag im Sinne der Daseinsvorsorge sowie der Standortsicherung. Deshalb errichtet der Auftraggeber auf seiner Gemarkung NGA -Netze zur Verbesserung der Breitbandversorgung.
Hiermit erfolgt die Suche des Netzbetreibers für diese passiven Infrastrukturen. Die Ausschreibung erfolgt in einem Los. Mit Zuschlagserteilung werden dem Auftragnehmer auf Grundlage eines Netzbetriebsvertrages mit dem Auftraggeber diese passiven Infrastrukturen im Wege der Pacht zum Netzbetrieb überlassen. DerAuftraggeber ist Eigentümer der passiven Infrastrukturen, wobei Abweichungen hiervon möglich sind (z.B. bei Anpachtstrecken, auf Privatgrund etc.). Näheres wird im weiteren Verfahren mitgeteilt.
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV-Code) 64214400
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): Nein
Aufteilung des Auftrags in Lose: Nein
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein
Geschätzter Wert ohne MwSt
Gesamtmenge- bzw. -umfang
Optionen Nein
Beschreibung der Optionen
Dieser Auftrag kann verlängert werden Ja
Anzahl der möglichen Verlängerungen 0
Vertragslaufzeit in Monaten
Beginn der Auftragsausführung
Ende der Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Sicherheiten
Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften
Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird
Sonstige besondere Bedingungen
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister - Bescheinigung nach § 6 TKG oder entsprechende
Eigenerklärung
- Vorlage eines Handelsregisterauszuges, nicht älter als 12
Monate ab EU-Bekanntmachung dieser Ausschreibung
- Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit gemäß Formblatt
Zuverlässigkeit zur Bewerbung
- Verpflichtungserklärung zum Mindestentgelt zur Tariftreue
und Mindestentlohnung für Bau- und Dienstleistungen nach
den Vorgaben des Tariftreue- und Mindestlohngesetzes für
öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (Landestariftreue-
und Mindestlohngesetz – LTMG) gemäß Formblatt LTMG der
Bewerbung
- Angabe eines verantwortlichen Ansprechpartners gemäß
Formblatt Ansprechpartner zur Bewerbung
- Bestätigung gemäß Formblatt Schwarzarbeit
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit - Eigenerklärung über das Bestehen oder Vorlage einer
Bankerklärung über den Abschluss einer
Betriebshaftpflichtversicherung einschließlich
Vermögensschadenversicherung mit einer
Mindestdeckungssumme in Höhe von 1.500.000,00 Euro je
Einzelfall für Personen- und Sachschäden und für
Vermögensschäden in Höhe von 1.500.000,00 Euro je
Einzelfall im Falle der Zuschlagserteilung gemäß Formblatt
Versicherung der Bewerbung. Bei Bewerbergemeinschaften
ist es ausreichend, dass einer der Mitglieder der
Bewerbergemeinschaft über eine Versicherung in
entsprechender Höhe verfügt bzw. diese im Falle der
Zuschlagserteilung stellt
- Eigenerklärung über den Jahresumsatz einschließlich Umsatz
im Tätigkeitsbereich des ausgeschriebenen Auftrages sowie
Informationen über Bilanzen gemäß Formblatt Umsatz zur Be-
werbung. Der Mindestumsatz der letzten 3 abgeschlossenen
Geschäftsjahre muss dabei mindestens 800.000,00 EUR je
Geschäftsjahr betragen haben.
Technische Leistungsfähigkeit - Eigenerklärung zum Firmenprofil gemäß Formblatt Firmenprofil
zur Bewerbung
- Erklärung über die durchschnittliche jährliche
Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl der
Führungskräfte in den letzten drei Jahren sowie Angabe der
technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im
Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt
werden sollen unabhängig davon, ob diese dem
Unternehmen angehören oder nicht in tabellarischer Form
(Erl.: Technische Fachkräfte in diesem Sinne sind die in dem
für den Ausschreibungsgegenstand relevanten Bereich
qualifizierten Mitarbeiter). Für die Erklärung ist das Formblatt
Mitarbeiter zur Bewerbung zu verwenden. Ferner ist auf
einem gesonderten Beiblatt in tabellarischer Form die
jeweilige Qualifikation und Berufserfahrung der technischen
Fachkräfte zu benennen, die für die Leistungserbringung
eingesetzt werden sollen. Bei einem Austausch der
Mitarbeiter im Laufe des Projektes müssen auch die jeweils
ersetzenden technischen Fachkräfte über vergleichbare
Qualifikationen und Berufserfahrung im Vergleich zu dem
ersetzten Mitarbeiter verfügen. Es müssen mindestens 10
Vollzeitäquivalente mit technischen Fachkräften in
vorbeschriebenem Sinne eingesetzt werden
- Darstellung der Referenzen gemäß Formblatt Referenzen zur
Bewerbung mit Darstellung der in den letzten drei Jahren
erbrachten, mit dem ausgeschriebenen Leistungsgegenstand
und Auftragsvolumen vergleichbaren Leistungen bzw.
durchgeführten Maßnahmen (auch Aufnahme der zurzeit
laufenden, aber noch nicht vollständig erfüllten Aufträge) mit
sämtlichen im Formblatt Referenzen geforderten Angaben. Es
sind mindestens 3 vergleichbare Referenzen zu benennen.
- Benennung der Teile des Auftrages, die unter Umständen an
Unteraufträge an Unterauftragnehmer vergeben werden
sollen gemäß Formblatt Unterauftragnehmer zur Bewerbung,
falls die Beauftragung von Unterauftragnehmern beabsichtigt
ist. Wenn der Bewerber beabsichtigt, sich bei der Erfüllung
eines Auftrages der Fähigkeiten anderer Unterauftragnehmer
zu bedienen (Eignungsleihe), muss er dem Auftraggeber
hinsichtlich der Eignung (finanzielle, wirtschaftliche Leis-
tungsfähigkeit und fachliche Eignung) für den
Unterauftragnehmer nachweisen, dass diese in der Person
des Unterauftragnehmers gegeben ist. Er hat dann
entsprechende Verpflichtungserklärungen dieser
Unterauftragnehmer gemäß Formblatt Verpflichtungserklärung
Unterauftragnehmer zur Bewerbung vorzulegen. Hinsichtlich
der finanziellen Leistungsfähigkeit ist gemäß Vorgabe im
Formblatt Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer zur
Bewerbung Falle der Eignungsleihe zu bestätigen, dass die
Unternehmen gemeinschaftlich für die Vertragsdurchführung
haften.
- Bei der Bildung von Bewerbergemeinschaften: Beschreibung
der Aufgabenteilung bzw. Auf-tragsanteile sowie Vorlage
sämtlicher unter Ziffer 7. geforderter Erklärungen für alle
Unternehmen der Bewerbergemeinschaft sowie Vorlage einer
Eigenerklärung über die Bildung einer Bietergemeinschaft und
die gesamtschuldnerische Haftung sowie Benennung eines
bevollmächtigten Vertreters gemäß Formblatt
Bewerbergemeinschaft zur Bewerbung.

Der Auftraggeber behält sich vor weitere Auskünfte von Bewerbern, Partnern, Mitbewerber, Nachun-ternehmer oder von anderen Auftraggebern einzuholen (z.B. zur Beurteilung der Zuverlässigkeit).
Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten Nein
Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich sind Ja
Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
Zuschlagskriterien und Gewichtung
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt Nein
Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber 496/18
Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags Nein
Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung
Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge 16.04.2019 11:00
Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber 24.04.2019 00:00
Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können Deutsch
Bindefrist des Angebots
Tag der Öffnung der Angebote
Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag Nein
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird Nein
Angabe der Vorhaben und/oder Programme
Zusätzliche Angaben
Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/ Nachprüfungsverfahren Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Herr Ulrich Pelzer-Müller (vergabekammer@rpk.bwl.de)
Durlacher Allee 100
76137 Karlsruhe
Einlegung von Rechtsbehelfen Ein Antragsteller hat einen von ihm festgestellten Verstoß gegen Vergabevorschriften nach Erkennen unverzüglich zu rügen. Lehnt die Vergabestelle es ab, der Rüge abzuhelfen, so muss der Antragsteller innerhalbvon 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, dieser Rüge nicht abzuhelfen, den Antrag auf die Einleitung eines Vergabenachprüfungsverfahrens stellen (vgl. § 160 GWB).
Die Vergabestelle wird vor Zuschlagserteilung die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollten, hiervon in Textform in Kenntnis setzen. Ein Vertrag darf erst 15 Tage nach Absendung dieser Information, bei Mitteilung durch Fax oder auf elektronischem Wege erst 10 Kalendertage nach der Absendungdieser Information geschlossen werden (vgl. § 134 GWB).
Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt Vergabekammer beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Herr Ulrich Pelzer-Müller (vergabekammer@rpk.bwl.de)
Durlacher Allee 100
76137 Karlsruhe
Tag der Absendung dieser Bekanntmachung 14.03.2019 00:00
Dokument(e) Auftragsbekanntmachung EU-Amtsblatt vom 12.03.2019: download
Auschreibungsunterlagen Teilnahmewettbewerb Veröffentlichungsversion: download

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