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Detailansicht Konzessionsbekanntmachung


Name und Adressen Stadt Dohna
Herr Dr. Ralf Müller (ralf.mueller@stadt-dohna.de)
Am Markt 11
01809 Dohna
Weitere Auskünfte erteilen / erteilt (Kontaktstelle) Stadt Dohna
Herr Dr. Ralf Müller (ralf.mueller@stadt-dohna.de)
Am Markt 11
01809 Dohna
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an Stadt Dohna
Herr Dr. Ralf Müller (ralf.mueller@stadt-dohna.de)
Am Markt 11
01809 Dohna
Art des öffentlichen Auftraggebers / Konzessionsgebers Regional- oder Lokalbehörde
Wenn andere:
Haupttätigkeit(en) allgemeine öffentliche Verwaltung
Wenn andere Tätigkeit:
Vergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber Nein
Bezeichnung Bau und Betrieb eines NGA-Breitbandnetzes sowie Erbringung von Telekommunikationsdiensten in den unterversorgten Gebieten der Stadt Dohna
Beschreibung der Beschaffung
Art der Konzession Dienstleistung
Ort der Ausführung / Erfüllungsort Stadt Dohna
NUTS-Code DED2F
Gebiet(e) Stadt Dohna
Art des Konzessionsverfahrens Verhandlungsverfahren
Das Konzessionsverfahren wird an den Vorschriften der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV) zum Ablauf des Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb ausgerichtet. Nein
Es ist beabsichtigt Verhandlungen durchzuführen. Nein
Art der Veröffentlichung der Ausschreibung auf www.breitbandausschreibungen.de Lediglich Veröffentlichung/Hinterlegung vorhandener Ausschreibungsdokumente
Fristbeginn 05.10.2018 00:00
Fristende 09.11.2018 12:00
Angaben zur Konzession
CPV-Code (Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge) 32571000
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen Nein
Aufteilung in Lose: Nein
Angebote sind möglich für
Maximale Anzahl an Losen (falls ausgewählt)
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein
Optionen Nein
Beschreibung der Optionen
Geschätzter Gesamtwert ohne MwSt
Gesamtmenge- bzw. -umfang
Laufzeit in Monaten
Beginn der Ausführung
Ende der Ausführung
Dieser Auftrag kann verlängert werden Nein
Anzahl der möglichen Verlängerungen 0
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister s. Begleitdokument zur Ausschreibung
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit s. Begleitdokument zur Ausschreibung
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit s. Begleitdokument zur Ausschreibung
Angaben über vorbehaltene Konzessionen
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten Nein
Falls ja, bitte erläutern
Pflicht zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Mitarbeiter, die für die Ausführung der betreffenden Konzession eingesetzt werden Nein
Geforderte Kautionen und Sicherheiten
Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften
Sonstige besondere Bedingungen
Zuschlagskriterien und Gewichtung
Frühere Bekanntmachung(en) derselben Konzession Nein
Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung
Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge 09.11.2018 12:00
Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können Deutsch
Bindefrist des Angebots
Tag der Öffnung der Angebote
Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen
Der Gegenstand steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird Nein
Angabe der Vorhaben und/oder Programme
Zusätzliche Angaben
Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/ Nachprüfungsverfahren angeben -
Einlegung von Rechtsbehelfen Etwaige Verfahrensrügen sind eindeutig als solche zu kennzeichnen. Auf die Rügepflichten des Interessenten/Bewerbers/Bieters nach § 160 Abs. 3 GWB wird ausdrücklich hingewiesen. Außerdem weist die Vergabestelleausdrücklich auf die Rechtsbehelfsfrist des § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB hin. Danach ist ein Antrag aufNachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zuwollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
§ 160 GWB lautet:
„(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzessionhat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriftengeltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung derVergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen desNachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehnKalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens biszum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüberdem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens biszum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zuwollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1Nummer2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.“
Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Leipzig
Frau Wiltrud Kadenbach (wiltrud.kadenbach@lds.sachsen.de)
Braustraße 2
04107 Leipzig
Tag der Absendung dieser Bekanntmachung 05.10.2018 11:35
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