Warnung! Der Browser Internet Explorer wird nicht vollständig unterstützt! Bevorzugte Browser sind Chrome, Firefox und Opera sowie Edge und Safari.

Detailansicht Ausschreibung EU

zurück zur Übersicht
Bezeichnung NGA-Breitbandausbau und Betrieb im Ortenaukreis
Fristbeginn 13.08.2018 08:00
Fristende 07.09.2018 12:00
Gebiet(e) Ortenaukreis
Art des Ausschreibungsverfahrens Verhandlungsverfahren
Art der Veröffentlichung der Ausschreibung auf www.breitbandausschreibungen.de Lediglich Veröffentlichung/Hinterlegung vorhandener Ausschreibungsdokumente
Name, Adressen und Kontaktstelle Breitband Ortenau GmbH & Co.KG
Herr Peter Lassahn (nbea-2018-1@ortenaukreis.de)
Poststraße 18
77652 Offenburg
Weitere Auskünfte erteilen (Ansprechpartner) Breitband Ortenau GmbH & Co.KG
Herr Peter Lassahn (nbea-2018-1@ortenaukreis.de)
Poststraße 18
77652 Offenburg
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken Breitband Ortenau GmbH & Co.KG
Herr Peter Lassahn (nbea-2018-1@ortenaukreis.de)
Poststraße 18
77652 Offenburg
Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an Breitband Ortenau GmbH & Co.KG
Herr Peter Lassahn (nbea-2018-1@ortenaukreis.de)
Poststraße 18
77652 Offenburg
Art des öffentlichen Auftraggebers Sontige (bitte angeben)
Wenn Sonstige: Breitband Ortenau GmbH & Co.KG
Haupttätigkeit(en) Sonstiges (bitte angeben)
Wenn Sonstiges: Etablierung eines Breitbandnetzes (NGA-Netz) im Ortenaukreis und Bündelung der Interessen der beteiligten Kommunen
Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber Nein
Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber NGA-Breitbandausbau und Betrieb im Ortenaukreis
Art des Auftrags Bauleistung
Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung Ortenaukreis
NUTS-Code DE134
Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem (DBS) Die Rahmenvereinbarung und die Einzelverträge werden mit einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer geschlossen.
Angaben zur Rahmenvereinbarung Erschließung des jeweiligen Gebietes spätestens nach 6 Jahren nach Abruf; Abrufrecht endet nach 72 Monaten. Betriebslaufzeit grds. 15 Jahre beginnend mit Inbetriebnahme des letzten Ortsnetzes. SämtlicheVerträge enden spätestens zum 31.12.2039. Weiteres unter III.1.1 der EU-Bekanntmachung und in denAuftragsunterlagen.
Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens Errichtung und Betrieb eines NGA-Netzes zur flächendeckenden Versorgung im Ortenaukreis für sämtlicheGebäude mit Telekommunikationsbedarf in aktuellen und zukünftigen weißen NGA-Flecken (durch Erhöhung der sog. Aufgreifschwellen) für die Auftraggeberin in den jeweiligen Ausbaugebieten der Kommunen, die Kommanditisten der Auftraggeberin sind (derzeit 46) bzw. werden (ggfs. Offenburg).Rahmenvereinbarung (Teil des Netzerrichtungs- und Betriebsvertrages) über Bau der erforderlichen Infrastrukturen, Eigentumsübertragung, Anpachtung und Durchführung des Netzbetriebes. Förderung durch Landesmittel (wenn mgl. auch Bundesfördermittel). Vermeidung von Doppelstrukturen durch Einbringung bereits bestehender Infrastrukturen (eigene oder fremde). Mindestversorgungsniveau und weitere Informationen siehe Vergabeunterlagen.
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV-Code) 32412000
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): Nein
Aufteilung des Auftrags in Lose: Nein
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein
Geschätzter Wert ohne MwSt -
Optionen Nein
Beschreibung der Optionen
Dieser Auftrag kann verlängert werden Nein
Anzahl der möglichen Verlängerungen
Vertragslaufzeit in Monaten
Beginn der Auftragsausführung
Ende der Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Sicherheiten Siehe Bekanntmachung im EU-Amtsblatt: 2018/S 153-350217
Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften
Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird
Sonstige besondere Bedingungen
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Siehe Bekanntmachung im EU-Amtsblatt: 2018/S 153-350217
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Siehe Bekanntmachung im EU-Amtsblatt: 2018/S 153-350217
Technische Leistungsfähigkeit Siehe Bekanntmachung im EU-Amtsblatt: 2018/S 153-350217
Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen Siehe Bekanntmachung im EU-Amtsblatt: 2018/S 153-350217
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten Nein
Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich sind Nein
Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden Siehe Bekanntmachung im EU-Amtsblatt: 2018/S 153-350217
Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs Siehe Vergabeunterlagen
Zuschlagskriterien und Gewichtung Siehe Vergabeunterlagen
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt Nein
Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags Ja
Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung Siehe Bekanntmachung im EU-Amtsblatt: 2018/S 153-350217
Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge 07.09.2018 12:00
Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können Deutsch
Bindefrist des Angebots
Tag der Öffnung der Angebote 07.09.2018 14:00
Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag Nein
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird Nein
Angabe der Vorhaben und/oder Programme
Zusätzliche Angaben Dieses Projekt wurde am 29.05.2018 mit der Vorinformation im EU-Amtsblatt unter der Nummer 2018/S 100-227496 bekannt gemacht. Da sich im Vergleich zu der in der Vorinformation bekannt gemachten Aufgabenbeschreibung nach Ablauf der Interessenbekundungsfrist einige Änderungen ergeben haben, wurde das erste Verfahren eingestellt und mit der Veröffentlichung des Teilnahmewettbewerbs mit den Änderungen erneut gestartet.
Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/ Nachprüfungsverfahren Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Herr Ulrich Pelzer-Müller (vergabekammer@rpk.bwl.de)
Durlacher Allee 100
76137 Karlsruhe
Einlegung von Rechtsbehelfen Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren auf Antrag ein (§ 160 Abs. 1 GWB). Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Ein Antragsteller ohne Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung im Geltungsbereich des GWB hat einen Empfangsbevollmächtigten im Geltungsbereich des GWB zu benennen (§ 161 Abs. 1 GWB). Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schadenentstanden ist oder zu entstehen droht.

Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB).

Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nrn. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Herr Ulrich Pelzer-Müller (vergabekammer@rpk.bwl.de)
Durlacher Allee 100
76137 Karlsruhe
Tag der Absendung dieser Bekanntmachung 12.08.2018 23:00

Sie sind nicht eingeloggt. Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich, wenn Sie eine Meldung abgeben möchten.
Registrierung für Bieter/Anbieter