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Detailansicht Konzessionsvergabe


Bezeichnung Pacht und Betrieb einer noch zu errichtenden passiven Breitbandinfrastruktur in der Stadt Weimar
Fristbeginn 03.08.2018 00:00
Fristende 07.09.2018 12:00
Gebiet(e) Stadt Weimar
Art des Ausschreibungsverfahrens Verhandlungsverfahren
Art der Veröffentlichung der Ausschreibung auf www.breitbandausschreibungen.de Lediglich Veröffentlichung/Hinterlegung vorhandener Ausschreibungsdokumente
Name, Adressen und Kontaktstelle Stadtwirtschaft Weimar GmbH
Herr Jörn Otto (Joern.Otto@sw-weimar.de)
Industriestraße 14
99427 Weimar
Weitere Auskünfte erteilen (Ansprechpartner) Stadtwirtschaft Weimar GmbH
Herr Jörn Otto (Joern.Otto@sw-weimar.de)
Industriestraße 14
99427 Weimar
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken Stadtwirtschaft Weimar GmbH
Herr Jörn Otto (Joern.Otto@sw-weimar.de)
Industriestraße 14
99427 Weimar
Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an Stadtwirtschaft Weimar GmbH
Herr Jörn Otto (Joern.Otto@sw-weimar.de)
Industriestraße 14
99427 Weimar
Art des öffentlichen Auftraggebers Sontige (bitte angeben)
Wenn Sonstige:
Haupttätigkeit(en) Sonstiges (bitte angeben)
Wenn Sonstiges:
Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber Nein
Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber Pacht und Betrieb einer noch zu errichtenden passiven Breitbandinfrastruktur in der Stadt Weimar
Art des Auftrags Dienstleistung
Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung Stadt Weimar
NUTS-Code DEG05
Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
Angaben zur Rahmenvereinbarung
Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens Die Stadtwirtschaft Weimar GmbH, ein 100 prozentiges Tochterunternehmen der Stadt Weimar, beabsichtigt in den weißen NGA-Flecken des Stadtgebietes eine passive Breitbandinfrastruktur zu errichten, die für den Betrieb eines hochleistungsfähigen Glasfasernetzes geeignet ist. Diese Infrastruktur soll dem im Rahmen dieses Verfahrens gesuchten Betreiber in Form eines Betreibermodells verpachtet werden (Betreibermodell nach Ziffer 3.2 der Richtlinie „Förderung zur Unterstützung des Breitbandausbaus in der Bundesrepublik Deutschland“).
Details sind dem Begleitdokument zur Ausschreibung zu entnehmen, das von dieser Plattform heruntergeladen werden kann.
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV-Code) 32412000
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): Nein
Aufteilung des Auftrags in Lose: Nein
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein
Geschätzter Wert ohne MwSt
Gesamtmenge- bzw. -umfang
Optionen Nein
Beschreibung der Optionen
Dieser Auftrag kann verlängert werden Nein
Anzahl der möglichen Verlängerungen 0
Vertragslaufzeit in Monaten 0
Beginn der Auftragsausführung
Ende der Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Sicherheiten
Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften
Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird
Sonstige besondere Bedingungen
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister s. Begleitdokument zur Ausschreibung
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit s. Begleitdokument zur Ausschreibung
Technische Leistungsfähigkeit s. Begleitdokument zur Ausschreibung
Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten Nein
Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich sind Nein
Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden s. Begleitdokument zur Ausschreibung
Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
Zuschlagskriterien und Gewichtung s. Begleitdokument zur Ausschreibung
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt Nein
Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags Nein
Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung s. Begleitdokument zur Ausschreibung
Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge 07.09.2018 12:00
Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können Deutsch
Bindefrist des Angebots
Tag der Öffnung der Angebote
Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag Nein
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird Nein
Angabe der Vorhaben und/oder Programme
Zusätzliche Angaben Für den Teilnahmewettbewerb sind die Unterlagen innerhalb der in der Bekanntmachung benannten Frist schriftlich, in deutscher Sprache, rechtsverbindlich unterzeichnet in einem verschlossenen Umschlag einzureichen. Auf dem verschlossenen Umschlag ist folgender Vermerk deutlich sichtbar anzubringen:
„NICHT ÖFFNEN – Teilnahmewettbewerb Breitbandausbau der Stadt Weimar“
Alle Dateien des Teilnahmeantrages sind zusätzlich auf einem elektronisch lesbaren Datenträger mitzuliefern.
Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/ Nachprüfungsverfahren Thüringer Landesverwaltungsamt, Vergabekammer
Herr XY XY (vergabekammer@tlvwa.thueringen.de)
Weimarplatz 4
99423 Weimar
Einlegung von Rechtsbehelfen Etwaige Verfahrensrügen sind eindeutig als solche zu kennzeichnen. Auf die Rügepflichten des Interessenten/Bewerbers/Bieters nach § 160 Abs. 3 GWB wird ausdrücklich hingewiesen. Außerdem weist die Vergabestelleausdrücklich auf die Rechtsbehelfsfrist des § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB hin. Danach ist ein Antrag aufNachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zuwollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
§ 160 GWB lautet:
„(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzessionhat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriftengeltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung derVergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen desNachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehnKalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens biszum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüberdem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens biszum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zuwollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1Nummer2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.“
Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt Thüringer Landesverwaltungsamt, Vergabekammer
Herr XY XY (vergabekammer@tlvwa.thueringen.de)
Weimarplatz 4
99423 Weimar
Tag der Absendung dieser Bekanntmachung 03.08.2018 11:00
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