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Detailansicht Konzessionsvergabe


Bezeichnung Förderung des Ausbaus von Breitbandkabelinfrastrukturen in Teilen der Gemeinde Kurort Rathen im sog. Wirtschaftlichkeitslückenmodell
Fristbeginn 01.08.2018 09:00
Fristende 03.09.2018 13:00
Gebiet(e) Gemeinde Kurort Rathen nach Markterkundung
Art des Ausschreibungsverfahrens Verhandlungsverfahren
Art der Veröffentlichung der Ausschreibung auf www.breitbandausschreibungen.de Ausfüllen und Veröffentlichung der Ausschreibungsinformationen auf www.breitbandausschreibungen.de
Name, Adressen und Kontaktstelle Gemeindeverwaltung Kurort Rathen
Herr Thomas Richter (info@kurort-rathen.de)
Füllhölzelweg 1
01824 Kurort Rathen
Weitere Auskünfte erteilen (Ansprechpartner) Erfüllende Gemeinde Stadt Königstein (Sächsische Schweiz) im Auftrag der Gemeinde Kurort Rathen
Herr Ulf Gröger (ulf.groeger@stadt-koenigstein.de)
Goethestraße 7
01824 Königstein (Sächsische Schweiz)
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken Erfüllende Gemeinde Stadt Königstein (Sächsische Schweiz) im Auftrag der Gemeinde Kurort Rathen
Herr Ulf Gröger (ulf.groeger@stadt-koenigstein.de)
Goethestraße 7
01824 Königstein (Sächsische Schweiz)
Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an Erfüllende Gemeinde Stadt Königstein (Sächsische Schweiz) im Auftrag der Gemeinde Kurort Rathen
Herr Ulf Gröger (ulf.groeger@stadt-koenigstein.de)
Goethestraße 7
01824 Königstein (Sächsische Schweiz)
Art des öffentlichen Auftraggebers Regional- oder Lokalbehörde
Wenn Sonstige:
Haupttätigkeit(en) allgemeine öffentliche Verwaltung
Wenn Sonstiges:
Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber Nein
Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber Förderung des Ausbaus von Breitbandkabelinfrastrukturen in Teilen der Gemeinde Kurort Rathen im sog. Wirtschaftlichkeitslückenmodell
Art des Auftrags Dienstleistung
Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung Gemeinde Kurort Rathen
NUTS-Code DED2F
Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
Angaben zur Rahmenvereinbarung
Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens Die Gemeinde Kurort Rathen beabsichtigt die Förderung des Ausbaus von nachhaltigen sowie zukunfts-und hochleistungsfähigen Breitbandinfrastrukturen (sog. NGA-Breitbandinfrastrukturen im Sinne der Richtlinie „Förderung zur Unterstützung des Breitbandausbaus in der Bundesrepublik Deutschland" in der Fassung vom 16. Januar 2017; im Folgenden: „Förderrichtlinie des Bundes") mit schnellen Internetanschlüssen für Teile des Gemeindegebietes. Das Ausbaugebiet umfasst die in den Vergabeunterlagen näher beschriebenen Flächen. Ziel ist die Förderung des Ausbaus der NGA-Netz im Wege des sog. Wirtschaftlichkeitslückenmodells im Sinne von Ziffer 3.1 der Förderrichtlinie des Bundes.
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV-Code) 32410000
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): Ja
Aufteilung des Auftrags in Lose: Nein
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein
Geschätzter Wert ohne MwSt
Gesamtmenge- bzw. -umfang
Optionen Nein
Beschreibung der Optionen
Dieser Auftrag kann verlängert werden Nein
Anzahl der möglichen Verlängerungen 0
Vertragslaufzeit in Monaten 0
Beginn der Auftragsausführung
Ende der Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Sicherheiten
Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften
Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird
Sonstige besondere Bedingungen
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen, Angabe der erforderlichen Informationen und Dokumente:

Für die Abgabe des Teilnahmeantrags sind zwingend die von der Vergabestelle vorgegebenen Formulare zu verwenden und ausgefüllt abzugeben.

Vorzulegende Unterlagen:

1. Nachweis über aktuell gültige Eintragung in ein Handelsregister oder ein Berufsregister
2. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe im Sinne der §§ 123 und 124 GWB vorliegen;
3. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe im Sinne der § 21 des AEntG, § 98c des AufenthG,
§ 19 des MiLoG und § 21 des SchwarzarbG vorliegen;
4. Nachweis über das Vorliegen einer Meldebestätigung nach § 6 Telekommunikationsgesetz
(TKG) oder Nachweis, dass der Bewerber die Voraussetzungen zur Erlangung einer
entsprechenden Bescheinigung erfüllt bzw. erfüllen kann;
5. Nachweis über das Vorliegen einer Bescheinigung der Bundesnetzagentur über die
Übertragung der Nutzungsberechtigung von Wegen im Projektgebiet gemäß §§ 68, 69 TKG
oder Nachweis, dass der Bewerber die Voraussetzungen zur Erlangung einer entsprechenden
Bescheinigung erfüllt bzw. erfüllen kann;
6. Eigenerklärung bzgl. Infrastrukturatlas;
7. Kurze Unternehmensdarstellung (insbesondere Gesellschaftsstruktur, evtl.
Konzernzugehörigkeit bzw. wirtschaftliche Verflechtung, Geschäftsfelder);
8. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern
rechtsverbindliche, unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der:
‒ die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird,
‒ alle Mitglieder aufgeführt sind,
‒ ein von allen Mitgliedern gegenüber dem Auftraggeber im Vergabeverfahren und
darüber hinaus uneingeschränkt für jedes Mitglied bevollmächtigter Vertreter
bezeichnet ist und
‒ die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder erklärt wird.

Eine besondere Rechtsform der Bewerbergemeinschaft und/ oder Arbeitsgemeinschaft wird nicht vorgeschrieben. Mehrfachbewerbungen, d. h. parallele Beteiligung als Einzelbewerber und gleichzeitig als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, sind unzulässig. Die Vergabestelle wertet es jedoch nicht als unzulässige Doppelbewerbung, wenn Nachunternehmer von verschiedenen Bewerbern bzw. Bewerbergemeinschaften eingebunden werden bzw. Mitglied einer Bewerbergemeinschaft sind. Zwingende Maßgabe ist hierbei jedoch, dass der Nachunternehmer keine Kenntnis über die Angebotspreise der relevanten Bewerber/ Bewerbergemeinschaften hat, bei denen er Nachunternehmer ist. Dies ist nach Aufforderung durch rechtsverbindliche Erklärung des jeweiligen Nachunternehmers gegenüber der Vergabestelle zu versichern. Im Falle einer unzulässigen Doppelbewerbung müssen zur Wahrung des Wettbewerbsprinzips beide betroffenen Bewerber/ Bewerbergemeinschaften ausgeschlossen werden. Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen rechtlich unselbständiger Niederlassungen eines Bewerbers.
Geforderte Eigenerklärungen sind von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft separat zu unterzeichnen, geforderte Nachweise separat vorzulegen und zusammen mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Bedient sich der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft eines Nachunternehmers und beruft er/ sie sich auf dessen technische, wirtschaftliche und/oder finanzielle Leistungsfähigkeit, so hat er die Nachweise und Erklärungen in entsprechender Weise auch von dem Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Wenn für die geforderten Nachweise keine Gültigkeitsdauer angegeben ist, dürfen sie zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang des Teilnahmeantrages nicht älter als 12 Monate sein.
Der Auftraggeber behält sich vor, die Bestätigung der gemachten Angaben durch weitergehende Nachweise zu verlangen.
Eigenerklärungen sind rechtsverbindlich zu unterzeichnen, mit Datum zu versehen und im Original mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Sofern sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der Eignung auf Ressourcen Dritter/Nachunternehmen/konzernverbundener Unternehmen berufen möchte, muss er/sie spätestens auf Verlangendes Auftraggebers nachweisen, dass ihm/ihr die Ressourcen des
Drittunternehmens für die Auftragsausführung in tatsächlich geeigneter Weise zur Verfügung stehen werden (Verpflichtungserklärung).
Die detaillierten Anforderungen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen, die öffentlich bereitstehen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien, Angabe der erforderlichen Informationen und Dokumente:

1. Bilanzen der letzten 3 Geschäftsjahre in Kopie;
2. Eigenerklärungen über den Gesamtumsatz des Bewerbers/ des Mitgliedes der Bewerbergemeinschaft der letzten 3 Geschäftsjahre;
3. Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers/ des Mitgliedes der Bewerbergemeinschaft
der letzten 3 Geschäftsjahre für Leistungen, die mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar sind;
4. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung, die sämtliche vertragliche Leistungen während der gesamten Vertragslaufzeit abdeckt. Die Deckungssummen müssen mindestens betragen:
(a) Personenschäden 3.000.000,00 EUR;
(b) Sach-/ Vermögensschäden, sonstige Schäden 1.000.000,00 EUR. Die Maximierung der Ersatzleistungen muss mindestens das 2-fache der genannten Deckungssummen pro Jahr betragen. Der Nachweis des Versicherungsschutzes kann durch eine Bestätigung der Versicherung (z. B. in Form einer Kopie der Versicherungspolice) geführt werden. Bei Nichtbestehen oder Unterschreitung der geforderten Berufshaftpflichtversicherung sind mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung des Versicherers und eine Eigenerklärung des Bewerbers vorzulegen, dass im Auftragsfall der Versicherungsschutz mit den geforderten Deckungssummen abgeschlossen wird.
5. Eigenerklärung des Bewerbers zur Einhaltung der geltenden fördermittelrechtlichen Bestimmungen während der ganzen Phase des Projektes;
Geforderte Eigenerklärungen sind von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft separat zu unterzeichnen, geforderte Nachweise separat vorzulegen und zusammen mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Bedient sich der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft eines Nachunternehmers und beruft er/ sie sich auf dessen technische, wirtschaftliche und/oder finanzielle Leistungsfähigkeit, so hat er die Nachweise und Erklärungen in entsprechender Weise auch von dem Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.

Wenn für die geforderten Nachweise keine Gültigkeitsdauer angegeben ist, dürfen sie zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang des Teilnahmeantrages nicht älter als 12 Monate sein.

Der Auftraggeber behält sich vor, die Bestätigung der gemachten Angaben durch weitergehende Nachweise zu verlangen.

Eigenerklärungen sind rechtsverbindlich zu unterzeichnen, mit Datum zu versehen und im Original mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.

Sofern sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der Eignung auf Ressourcen Dritter/Nachunternehmen/konzernverbundener Unternehmen berufen möchte, muss er/sie spätestens auf Verlangendes Auftraggebers nachweisen, dass ihm/ihr die Ressourcen des Drittunternehmens für die Auftragsausführung in tatsächlich geeigneter Weise zur Verfügung stehen werden (Verpflichtungserklärung).

Die detaillierten Anforderungen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen, die öffentlich bereitstehen.
Technische Leistungsfähigkeit Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien, Angabe der erforderlichen Informationen und Dokumente:

1. Referenzen über die Erbringung von Leistungen im Hinblick auf die ausgeschriebenen Leistungen innerhalb der letzten 3 Jahre;
2. Darstellung des voraussichtlichen Projektteams (einschließlich Organigramm und Kurzdarstellung des voraussichtlich einzusetzenden Personals mit Abschluss und ggf. Berufszulassung);
3. Eigenerklärung über die Zahl der in den letzten 3 Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte; gegliedert nach Berufsgruppen unter Angabe der Qualifikation;

Geforderte Eigenerklärungen sind von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft separat zu unterzeichnen, geforderte Nachweise separat vorzulegen und zusammen mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Bedient sich der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft eines Nachunternehmers und beruft er/ sie sich auf dessen technische, wirtschaftliche und/oder finanzielle Leistungsfähigkeit, so hat er die Nachweise und Erklärungen in entsprechender Weise auch von dem Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Wenn für die geforderten Nachweise keine Gültigkeitsdauer angegeben ist, dürfen sie zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang des Teilnahmeantrages nicht älter als 12 Monate sein.

Der Auftraggeber behält sich vor, die Bestätigung der gemachten Angaben durch weitergehende Nachweise zu verlangen.

Eigenerklärungen sind rechtsverbindlich zu unterzeichnen, mit Datum zu versehen und im Original mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.

Sofern sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der Eignung auf Ressourcen Dritter/Nachunternehmen/konzernverbundener Unternehmen berufen möchte, muss er/sie spätestens auf Verlangendes Auftraggebers nachweisen, dass ihm/ihr die Ressourcen des Drittunternehmens für die Auftragsausführung in tatsächlich geeigneter Weise zur Verfügung stehen werden (Verpflichtungserklärung).

Die detaillierten Anforderungen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen, die öffentlich bereitstehen.
Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten Nein
Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich sind Ja
Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
Zuschlagskriterien und Gewichtung
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt Nein
Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags Nein
Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung
Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge 03.09.2018 13:00
Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können Deutsch
Bindefrist des Angebots
Tag der Öffnung der Angebote
Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag Nein
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird Nein
Angabe der Vorhaben und/oder Programme
Zusätzliche Angaben
Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/ Nachprüfungsverfahren -
Einlegung von Rechtsbehelfen Ein Nachprüfungsverfahren im Sinne der vergaberechtlichen Vorschriften ist unzulässig. Soweit Bewerber Rechtsbehelfe gegen das Verfahren einlegen wollen, sind hierfür die Zivilgerichte zuständig.
Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt keine Angabe
Frau keine Angabe keine Angabe (keine@angabe.de)
keine Angabe 1
11111 keine Angabe
Tag der Absendung dieser Bekanntmachung 01.08.2018 09:00
Dokument(e) Vergabeunterlagen Rathen: download

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