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Detailansicht Konzessionsvergabe


Bezeichnung Kopie von Breitband - Ausschreibungsverfahren Stadt Osnabrück
Fristbeginn 23.04.2018 10:48
Fristende 23.05.2018 10:00
Gebiet(e) Stadt Osnabrück
Art des Ausschreibungsverfahrens Verhandlungsverfahren
Art der Veröffentlichung der Ausschreibung auf www.breitbandausschreibungen.de Lediglich Veröffentlichung/Hinterlegung vorhandener Ausschreibungsdokumente
Verlinkung zu externer Website Link
Name, Adressen und Kontaktstelle Stadt Osnabrück
Frau Gabriele Cramer (Oeffentlicheauftraege@osnabrueck.de)
Bierstraße 2
49074 Osnabrück
Weitere Auskünfte erteilen (Ansprechpartner) Stadt Osnabrück
Frau Nadine Petermöller (Petermoeller@osnabrueck.de)
Hasemauer 1
49074 Osnabrück
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken Stadt Osnabrück
Herr Thomas Wamhof (Oeffentlicheauftraege@osnabrueck.de)
Bierstraße 2
49074 Osnabrück
Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an Stadt Osnabrück
Frau Gabriele Cramer (Oeffentlicheauftraege@osnabrueck.de)
Bierstraße 2
49074 Osnabrück
Art des öffentlichen Auftraggebers Regional- oder Lokalbehörde
Wenn Sonstige:
Haupttätigkeit(en) allgemeine öffentliche Verwaltung
Wenn Sonstiges:
Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber Nein
Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber Bereitstellung eines flächendeckenden Breitbandnetzes sowie Angebot breitbandiger TK-Dienste in unterversorgten Gebieten der Stadt Osnabrück unter Gewährung einer Investitionsbeihilfe.
Art des Auftrags Dienstleistung
Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung Gebiet der Stadt Osnabrück
NUTS-Code DE944
Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
Angaben zur Rahmenvereinbarung
Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens Der Auftraggeber beabsichtigt, zur Versorgung aller Bürger und Gewerbetreibenden in den im Begleitdokument näher bezeichneten Teilgebieten im Projektgebiet mit breitbandigen Telekommunikationsdiensten den Bau und Betrieb eines flächendeckenden Hochgeschwindigkeitsnetzes sowie die Erbringung von Endkundendienstleistungen im Projektgebiet in Auftrag zu geben. Die Stadt Osnabrück hat im Rahmen des Förderprogramms des Bundes einen Antrag auf Projektförderung im Rahmen des Förderprogramms „Förderung zur Unterstützung des Breitbandausbaus in der Bundesrepublik Deutschland“ gestellt. Einzelheiten entnehmen Sie bitte dem Begleitdokument, das von dieser Plattform oder vom deutschen Vergabeportal heruntergeladen werden kann.
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV-Code) 32412000-4,32571000-6
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): Nein
Aufteilung des Auftrags in Lose: Nein
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein
Geschätzter Wert ohne MwSt
Gesamtmenge- bzw. -umfang
Optionen Nein
Beschreibung der Optionen Siehe Begleitdokument
Dieser Auftrag kann verlängert werden Nein
Anzahl der möglichen Verlängerungen 0
Vertragslaufzeit in Monaten 0
Beginn der Auftragsausführung
Ende der Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Sicherheiten Siehe Begleitdokument
Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften Siehe Begleitdokument
Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird
Sonstige besondere Bedingungen Siehe Begleitdokument
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Siehe Begleitdokument
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Siehe Begleitdokument
Technische Leistungsfähigkeit Siehe Begleitdokument
Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen Siehe Begleitdokument
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten Nein
Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich sind Nein
Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden Keine Beschränkung
Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs Ja
Zuschlagskriterien und Gewichtung Siehe Begleitdokument
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt Nein
Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber 30-5
Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags Nein
Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung Siehe Begleitdokument
Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge 23.05.2018 10:00
Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können Deutsch
Bindefrist des Angebots
Tag der Öffnung der Angebote
Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag Nein
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird Nein
Angabe der Vorhaben und/oder Programme
Zusätzliche Angaben Das Verfahren wird gemäß § 12 Abs. 1 Satz 1, Abs. 2 Satz 1 KonzVgV als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb in zwei Stufen durchgeführt. Im Teilnahmewettbewerb werden nach vorgegebenen Eignungskriterien geeignete Bewerber ausgewählt, die zur Einreichung eines Angebots aufgefordert werden. Innerhalb der gesetzten Frist sind Teilnahmeanträge, die die Anforderungen dieser Bekanntmachung und des Begleitdokuments erfüllen (download über diese Plattform oder das deutsche Vergabeportal), bei dem öffentlichen Auftraggeber einzureichen.
Weiterführende Informationen zu der rechtlichen Einordnung des Auftragsgegenstandes, zu der Verfahrensart und zu der Durchführung des Verfahrens ergeben sich aus dem Begleitdokument.
Etwaige Änderungen zum Verfahren werden ausschließlich über www.ted.europa.eu bekannt gemacht.
Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/ Nachprüfungsverfahren Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung
Herr NN NN (vergabekammer@mw.niedersachsen.de)
Auf der Hude 2
21339 Lüneburg
Einlegung von Rechtsbehelfen Verstöße gegen Vergabevorschriften, durch die einem Bieter ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht, können von den Bietern mit einem Nachprüfungsverfahren gemäß § 160 GWB bei der unter VI.4.1 genannten Vergabekammer geltend gemacht werden. Ein Nachprüfungsverfahren ist gemäß § 160 Abs. 1 GWB nur auf Antrag zulässig.
Der Antrag ist jedoch insbesondere nur dann zulässig, wenn der Bieter den geltend gemachten Verstoß gegenüber der Vergabestelle rechtzeitig gerügt hat. Eine Rüge gemäß § 160 Abs. 3 GWB ist dann nicht mehr rechtzeitig, wenn:
• der Bieter, der den Antrag stellt, den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt, jedoch nicht innerhalb von zehn Kalendertagen gegenüber der Vergabestelle gerügt hat;
• Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung gerügt worden sind;
• Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber der Vergabestelle gerügt worden sind.

Auch im Falle einer rechtzeitigen Rüge kann der Nachprüfungsantrag unzulässig sein, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Gemäß § 135 Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages mit einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt Stadt Osnabrück
Herr Thomas Wamhof (oeffentlicheauftraege@osnabrueck.de)
Bierstraße 2
49074 Osnabrück
Tag der Absendung dieser Bekanntmachung 23.04.2018 10:00
Dokument(e) Begleitdokument zur Bekanntmachung der Stadt Osnabrück: download
Eigenerklärung zur Eignung: download
Erklärung der Bietergemeinschaft: download
Erklärungen bei Weitervergabe von Leistungen an Nachunternehmen: download

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