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Detailansicht Konzessionsvergabe


Bezeichnung Verpachtung kommunaler Hoch- und Höchstgeschwindigkeitsnetze nebst Back-bonenetz durch Kommunen im Landkreis Heidenheim und die Gemeinde Böh-menkirch zur Erbringung von Breitbanddiensten
Fristbeginn 13.03.2018 18:00
Fristende 23.04.2018 11:00
Gebiet(e) Landkreis Heidenheim + Gemeinde Böhmenkirch
Art des Ausschreibungsverfahrens Verhandlungsverfahren
Art der Veröffentlichung der Ausschreibung auf www.breitbandausschreibungen.de Lediglich Veröffentlichung/Hinterlegung vorhandener Ausschreibungsdokumente
Verlinkung zu externer Website Link
Name, Adressen und Kontaktstelle LRA Heidenheim
Herr Michael Setzen (m.setzen@landkreis-heidenheim.de)
Felsenstraße 36
89518 Heidenheim
Weitere Auskünfte erteilen (Ansprechpartner) LRA Heidenheim
Herr Michael Setzen (m.setzen@landkreis-heidenheim.de)
Felsenstraße 36
89518 Heidenheim
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken LRA Heidenheim
Herr Michael Setzen (m.setzen@landkreis-heidenheim.de)
Felsenstraße 36
89518 Heidenheim
Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an LRA Heidenheim
Herr Michael Setzen (m.setzen@landkreis-heidenheim.de)
Felsenstraße 36
89518 Heidenheim
Art des öffentlichen Auftraggebers Regional- oder Lokalbehörde
Wenn Sonstige: Städte und Gemeinden Dischingen, Giengen, Heidenheim, Herbrechtingen, Hermaringen, Nattheim, Niederstotzingen, Sontheim, Steinheim am Albuch, Böhmenkirch
Haupttätigkeit(en) allgemeine öffentliche Verwaltung
Wenn Sonstiges:
Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber Ja
Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber Verpachtung kommunaler Hoch- und Höchstgeschwindigkeitsnetze nebst Backbonenetz durch Kommunen im Landkreis Heidenheim und die Gemeinde Böhmenkirch
Art des Auftrags Dienstleistung
Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung Verpachtung kommunaler Hoch- und Höchstgeschwindigkeitsnetze nebst Back-bonenetz durch Kommunen im Landkreis Heidenheim und die Gemeinde Böh-menkirch zur Erbringung von Breitbanddiensten
NUTS-Code DE11C
Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem (DBS) Städte / Gemeinden Dischingen, Giengen, Heidenheim, Hebrechtingen, Hermaringen, Nattheim, Niederstotzingen, Sontheim, Steinheim am Albuch, Böhmenkirch
Angaben zur Rahmenvereinbarung
Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens Die Auftraggeber sehen in der Versorgung der Bürgerinnen und Bürger sowie der Gewebetreibenden mit leistungsfähigen und zukunftsgerichteten Breitbanddiensten einen wichtigen Auftrag im Sinne der Daseinsvorsorge sowie der Standortsicherung. Deshalb haben bzw. beabsichtigen die Auftraggeber auf ihrer jeweiligen Gemarkung passive Infrastrukturen zur Verbesserung der Breitbandversorgung in Form von Hoch- oder Höchstgeschwindigkeitsnetzens nebst Teilen eines zusammenhängenden Backbonenetzes der Auftraggeber zu errichten. Diese wird dem Auftraggeber zum Betrieb auf Grundalge eines Netzbetriebsvertrages überassen.
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV-Code) 64214400
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): Ja
Aufteilung des Auftrags in Lose: Nein
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein
Geschätzter Wert ohne MwSt 15 800 000.00
Gesamtmenge- bzw. -umfang
Optionen Nein
Beschreibung der Optionen
Dieser Auftrag kann verlängert werden Ja
Anzahl der möglichen Verlängerungen 1
Vertragslaufzeit in Monaten 180
Beginn der Auftragsausführung
Ende der Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Sicherheiten - Eigenerklärung über das Bestehen einer - Berufshaftpfilchtversicherung und Versicher
Eigenerklärung darüber, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 19 Abs. 3 des Gesetzes zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (MiLoG) nicht vorliegen gemäß Formblatt Ziff. 16 zur Bewerbung
- Verpflichtungserklärung zum Mindestentgelt zur Tariftreue und Mindestentlohnung für Bau- und Dienstleistungen nach den Vorgaben des Tariftreue- und Mindestlohngesetztes für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg gemäß Formblatt Ziff. 17 der Bewerbung.
- oder wahlweise Vorlage einer einheitlichen europäischen Eigenerklärung nach § 50 VgV, wobei in diesem Fall ebenso die vorgenannten Mindestanforderungen erfüllt werden müssen (siehe Ausschreibungsunterlagen)
Die Vergabestelle behält sich vor, einen Nachweis durch Vorlage der Kopie der Versicherungs-police oder einer Bestätigung des Versicherers, dass eine Erhöhung im Falle der Auftragsertei-lung auf die geforderten Versicherungssummen erfolgt oder eines entsprechenden Nachweises bzw. einer Bestätigung durch die Bank beim Bewerber anzufordern. Bei Bietergemeinschaften sind, sofern keine Berufshaftpflichtversicherung der Bietergemeinschaft selbst besteht, die Versicherungssummen des Mitglieds der Bietergemeinschaft maßgeblich, der die geringsten Versicherungssummen je Einzelfall ausweist, wobei auch diese die vorbenannten Mindest-deckungssummen erreichen müssen.
Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften
Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird
Sonstige besondere Bedingungen
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Eigenerklärung, dass eine Bescheinigung nach § 6 TKG vorliegt oder Vorlage einer Bescheinigung
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit - Eigenerklärung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung und Vermögensschadenversicherung mit einer Mindestdeckungssumme für Personenschäden in Höhe von 10,00 Mio. EUR je Einzelfall, Sachschäden in Höhe von 5,00 Mio. EUR je Einzelfall und Vermögensschäden in Höhe von je 5,00 Mio. EUR je Einzelfall.
- Erklärung zu den Jahresabschlüssen und zur Umsatzentwicklung nebst Eigenkapitalveränderung der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre gemäß Formblatt Ziff. 7 zur Bewerbung. Der Mindestjahresumsatz netto - ohne Mwst. muss in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren mindestens 6,00 Mio. EUR je Geschäftsjahr betragen haben. Bei Bietergemeinschaften wird der Umsatz aller Mitglieder der Bietergemeinschaft addiert. Bei Unterauftragnehmern erfolgt eine Berücksichtigung nur nach Vorlage entsprechender Verpflichtungsgerklärungen der Unterauftragnehmer gemäß Formblatt 12 zur Bewerbung
- Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit gemäß Formblatt Ziffer 8. zur Bewerbung
- Eigenerklärung darüber, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 19 Abs. 3 des Gesetzes zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (MiLoG) nicht vorliegen gemäß Formblatt Ziff. 16 der Bewerbung
- Zur Bewerbung die Verpflichtungserklärung zum Mindestentgelt zur Tariftreue und Mindestentlohnung für Bau- und Dienstleistungen nach den Vorgaben des Tariftreue- und Mindestlohngesetztes für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg gemäß Formblatt Ziff. 17 zur Bewerbung.
- oder wahlweise Vorlage einer einheitlichen europäischen Eigenerklärung nach § 50 VgV, wobei in diesem Fall ebenso die vorgenannten Mindestanforderungen erfüllt werden müssen (siehe Ausschreibungsunterlagen).
Technische Leistungsfähigkeit - Eigenerklärung, dass eine Bescheinigung nach § 6 TKG vorliegt oder Vorlage der Beschenigung nach § 6 TKG
- Angabe zum Firmenprofil gemäß Formblatt Ziff. 9 zur Bewerbung
- Erklärung über die Mitarbeiter derzeit und im Durchschnitt der letzten drei Jahre sowie Erklärung über die Anzahl der technischen Fachkräfte die in Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingestellt werden sollen. Für die Erklärung ist das Formblatt Ziff. 10 zur Bewerbung zu verwenden. Es müssen mindestens 15 Vollzeitäquivalente mit technischen Fachkräften in dem Sinne eingesetzt werden.Auf einem gesonderten Beiblatt ist die jeweilige Qualifikation und Berufserfahrung der technischen Fachkräfte zu benennen, die für die Leistungserbringung eingestell werden sollen. Bei einem Austausch der Mitarbeiter im Laufe des Projekts müssen auch die jeweils ersetzten technischen Fachkräfte über vergleichbare Qualifikationen und Berufserfahrung im Vergleich zu den ersetzen Mitarbeitern verfügen. Vgl. im Übrigen die Erläuterungen gemäß Ausschreibungsunterlagen.
- Darstellung der Referenzen gemäß Referenzliste in Formblatt Ziff. 11 zur Bewerbung mit Darstellung der in den letzten 5 Jahren erbrachten, mit dem ausgeschriebenen Leistungsgegenstand und Auftragsvolumen vergleichbaren Leistungen bzw. durchgeführten Maßnahmen (auch Aufnahme der zur Zeit laufenden, aber noch nicht vollständig erfüllten Aufträge) mit den im Formblatt aufgeführten Angaben. Vergleichbar in diesem Sinne ist die Anzahl von mindestens 15 erschlossenen Kabelverzweigern je Projekt und die Versrogung von mindestens 250 Endkunden über FTTB oder FFTH-Infrastrukturen. Es sind mindestens 3 vergleichbare Referenzen zu benennen, wovon mindestens 1 Referenz FTTB oder FTTH-Infrastrukturen und mindestens eine Referenz FTTC-Infrastrukturen unter Berücksichtigung der vorangehenden Vorgaben betreffen muss.
- Bei beabsichtigter Beauftragung von Unterauftragnehmern sind die Leistungen des Auftrages zu benennen, die an einen Unterauftragnehmer vergeben werden sollen, dies gemäß Formblatt Ziff. 12 zur Bewerbung. Nur wenn der Bewerber beabsichtigt, sich bei der Erfüllung eines Auftrages der Fähigkeiten anderer Unterauftragnehmer zu bedienen, muss er dem Auftraggeber hinsichtlich der Eignung (finanzielle, wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und fachliche Eignung) für den Unterauftragnehmer nachweisen, dass diese in der Person des Unterauftragnehmers gegeben ist. In diesem Fall sind entsprechende Verpflichtungserklärungen der Unterauftagsnehmer gemäß Formblatt Ziff. 13. der Bewerbung vorzulegen.
- Bei der Bildung von Bietergemeinschaften ist die Aufgabenteilung bzw. der Auftragsanteil zu beschreiben sowie die vorgenannten Nachweise und Erklärungen für alle Unternehmen der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Ebenso ist die Vorlage einer Eigenerklärung über die Bildung einer Bewerbergemeinschaft und die gesamtschuldnerische Haftung sowie Benennung eines bevollmächtigten Vertreters gemäß Formblatt Ziff. 14 zur Bewerbung in diesem Fall erforderlich.
- Angabe eines verantwortlichen Ansprechpartners gemäß Formblatt Ziff. 15. zur Bewerbung.
- oder Wahlweise Vorlage einer einheitlichen europäischen Eigenerklärung nach § 50 VgV, wobei in diesem Fall ebenso die vorgenannten Mindestanforderungen erfüllt werden müssen (siehe Ausschreibungsunterlagen).
Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten Nein
Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich sind Nein
Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden nein
Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
Zuschlagskriterien und Gewichtung siehe Ausschreibungsunterlagen
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt Nein
Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber 96/16-AZ
Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags Nein
Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung Download von der Vergabeplattform, unverbindlich, nicht an Bedinungen geknüpft
Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge 17.04.2018 11:00
Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber 30.04.2018 11:00
Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können Deutsch
Bindefrist des Angebots 31.12.2018 00:00
Tag der Öffnung der Angebote 11.06.2018 11:00
Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen keine
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag Nein
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird Nein
Angabe der Vorhaben und/oder Programme
Zusätzliche Angaben
Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/ Nachprüfungsverfahren Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Frau XX XX (vergabekammer@rpk.bwl.de)
Kapellenstr. 17
76247 Karlsruhe
Einlegung von Rechtsbehelfen Ein Antragsteller hat einen von ihm festgestellten Verstoß gegen Vergabevorschriften nach Erkennen unverzüglich zu rügen. Lehnt die Vergabestelle es ab, der Rüge abzuhelfen, so muss der Antragsteller innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, dieser Rüge nicht abzuhelfen, den Antrag auf die Einleitung eines Vergabenachprüfungsverfahrens stellen (vgl. § 160 GWB).

Die Vergabestelle wird vor Zuschlagserteilung die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollten, hiervon in Textform in Kenntnis setzen. Ein Vertrag darf erst 15 Tage nach Absendung dieser Information, bei Mitteilung durch Fax oder auf elektronischem Wege erst 10 Kalendertage nach der Absendung dieser Information geschlossen werden (vgl.§ 134 GWB).
Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt LRA Heidenheim
Herr Michael Setzen (m.setzen@landkreis-heidenheim.de)
Felsenstraße 36
89518 Heidenheim
Tag der Absendung dieser Bekanntmachung 16.03.2018 18:00
Dokument(e) simap Konzessionsbekanntmachung EU-Amtsblatt: download

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