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Bezeichnung Überlassung passiver FTTC- und FTTB-Infrastrukturen zur Breitbandversorgung im Wege der Pacht zurErbringung von Breitbanddienstleistungen in den Gemeinden Rudersberg und Berglen
Gebiet(e) IKZ Gemeinden Ruderberg und Berglen
Art des Ausschreibungsverfahrens Nicht offen
Art der Veröffentlichung der Ausschreibung auf www.breitbandausschreibungen.de Ausfüllen und Veröffentlichung der Ausschreibungsinformationen auf www.breitbandausschreibungen.de
Fristbeginn 26.07.2017 11:00
Fristende 28.08.2017 11:00
Verlinkung zu externer WebsiteLink
Name, Adressen und Kontaktstelle Gemeinde Rudersberg
Herr Oliver Hedderich (o.hedderich@rudersberg.de)
Backnanger Straße 26
73635 Rudersberg
Weitere Auskünfte erteilen (Ansprechpartner) Gemeinde Rudersberg
Herr Oliver Hedderich (o.hedderich@rudersberg.de)
Backnanger Straße 26
73635 Rudersberg
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken Gemeinde Rudersberg
Herr Oliver Hedderich (o.hedderich@rudersberg.de)
Backnanger Straße 26
73635 Rudersberg
Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an Gemeinde Rudersberg
Herr Oliver Oliver (o.hedderich@rudersberg.de)
Backnanger Straße 26
73635 Rudersberg
Art des öffentlichen Auftraggebers Regional- oder Lokalbehörde
Wenn Sonstige:
Haupttätigkeit(en) Sonstiges (bitte angeben)
Wenn Sonstiges: Errichtung oder Verbesserung der Breitbandversorgung durch Errichtung passiver Glasfasernetze
Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber Ja
Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber Überlassung passiver FTTC- und FTTB-Infrastrukturen zur Breitbandversorgung im Wege der Pacht zurErbringung von Breitbanddienstleistungen in den Gemeinden Rudersberg und Berglen
Art des Auftrags Dienstleistung
Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung Gemeinde Rudersberg und Gemeinde Berglen
NUTS-Code DE116
Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
Angaben zur Rahmenvereinbarung
Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens Die Gemeinde Rudersberg und die Gemeinde Berglen (nachfolgend: Auftraggeber oder AG) sehen inder Versorgung der Bürgerinnen und Bürger sowie der Gewebetreibenden mit leistungsfähigen und zukunftsgerichteten Breitbanddiensten einen wichtigen Auftrag im Sinne der Daseinsvorsorge sowie derStandortsicherung. Deshalb wurden auf Teilen der Gemarkung Rudersberg und Berglen passive Infrastrukturen zur Verbesserung der Breitbandversorgung in Form von Hochgeschwindigkeitsnetzen (FTTC) und Höchstgeschwindigkeitsnetzen (FTTB) nebst Backbonenetz (nachfolgend „passive Infrastruktur“ genannt) errichtet.
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV-Code) 64214400
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): Nein
Aufteilung des Auftrags in Lose: Nein
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein
Geschätzter Wert ohne MwSt 530000.00
Gesamtmenge- bzw. -umfang
Optionen Nein
Beschreibung der Optionen
Dieser Auftrag kann verlängert werden Nein
Anzahl der möglichen Verlängerungen
Vertragslaufzeit in Monaten
Beginn der Auftragsausführung
Ende der Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Sicherheiten
Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften
Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird
Sonstige besondere Bedingungen
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister - Verpflichtungserklärung nach Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg
- Bescheinigung nach § 6 TKG
- Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit gemäß Formblatt Ziffer 8 zur Ausschreibung
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit a) Eigenerklärung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung und Vermögensschadenversicherungmit einer Mindestdeckungssumme für Personenschäden in Höhe von 1.000.000,00 Euro je Einzelfall für Personen- und Sachschäden und für Vermögensschäden in Höhe von 500.000,00 Euro je Einzelfall im Falle derZuschlagserteilung.
Die Vergabestelle behält sich ausdrücklich vor, die Vorlage der Kopie der Versicherungspolice oder einerBestätigung des Versicherers, dass eine Erhöhung im Falle der Auftragserteilung auf die gefordertenVersicherungssummen erfolgt oder eines entsprechenden Nachweises bzw. einer Bestätigung durch die Bankgemäß Ziffer 2. der Bewerbung beim Bewerber anzufordern. Bei Be-werbergemeinschaften müssen, sofernkeine Berufshaftpflichtversicherung der Bewerberge-meinschaft selbst in entsprechender Höhe besteht, dieobigen Mindestanforderungen von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft erfüllt werden. Andernfalls gilt dieMindestvorga-be von der Bewerbergemeinschaft als nicht erfüllt.
b) Erklärung zu den Jahresabschlüssen und zur Umsatzentwicklung nebst Eigenkapitalveränderung der letzten3 abgeschlossenen Geschäftsjahre gemäß Formblatt Ziffer 7. Der Mindest-Brutto-Umsatz der letzten 3 Jahremuss dabei mindestens 500.000,00 EUR je Geschäftsjahr betragen haben. Bei Bewerbergemeinschaften wirdder Umsatz aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft addiert. Bei Unterauftragnehmern erfolgt eine Additionder Umsätze nur nach Vorlage entsprechender Verpflichtungserklärungen der Unterauftragnehmer.
c) Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit gemäß Formblatt Ziffer 8 zum Teilnahmeantrag.
Technische Leistungsfähigkeit d) Eine Bescheinigung nach § 6 TKG oder entsprechende Eigenerklärung. Eigenerklärung zum Firmenprofilgemäß Formblatt Ziffer 9 zum Teilnahmeantrag.
e) Erklärung über die Anzahl der Mitarbeiter derzeit und im Durschnitt der letzten 3 abgeschlossenenKalenderjahre des Unternehmens insgesamt. Für die Erklärung ist das Formblatt Ziffer 10. zumTeilnahmeantrag zu verwenden. Es müssen mindestens 6 Vollzeitäquivalente mit dem für den Ausschreibungs-gegenstand relevanten Bereich fachlich qualifizierten Mitarbeitern im Durchschnitt der letzten 3 Jahre vollbesetzt gewesen sein (Erl: Das Vollzeitäquivalent gibt an, wie viele Vollzeitstellen sich rechne-risch bei einergemischten Belegung mit Teilzeitbeschäftigten ergeben. Beispiel: Ein Vollzeitbeschäftigter 40 Stunden/Woche, 2Teilzeitbeschäftigte mit je 20 Stunden/Woche = 40 + 20 + 20 ./: 40 = 2 Vollzeitäquivalente).
f) Darstellung der Referenzen gemäß Referenzliste in Formblatt Ziffer 11 zum Teilnahmeantrag. mit Darstellungder in den letzten drei Jahren erbrachten, mit dem ausgeschriebenen Leistungsgegenstand und Auftragsvo-lumen vergleichbaren Leistungen bzw. durchgeführten Maßnahmen (auch Aufnahme der zurzeit laufenden,aber noch nicht vollständig erfüllten Aufträge) mit den im Formblatt aufgeführten An-gaben.
Es sind mindestens 3 vergleichbare Referenzen zu benennen.
g) Bei beabsichtigter Beauftragung von Unterauftragnehmern: Benennung der Leistungen des Auftrages,die an den Unterauftragnehmer vergeben werden sollen gemäß Formblatt Ziffer 12. zum Teilnahmeantrag.Nur wenn der Bewerber beabsichtigt, sich bei der Erfüllung eines Auftrages der Fähigkeiten andererUnterauftragnehmer zu bedienen, muss er dem Auftraggeber hinsichtlich der Eignung (finanzie-le,wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und fachliche Eignung) für den Unterauftragnehmer nachweisen, dass diese inder Person des Unterauftragnehmers gegeben ist. Er hat dann entsprechende Verpflichtungserklärungen dieserUnterauftragnehmer gemäß Formblatt Ziffer 13. zum Teilnahmeantrag vorzulegen.
h) Bei der Bildung von Bewerbergemeinschaften: Beschreibung der Aufgabenteilung bzw. Auftragsanteile sowieVorlage der unter a)-g) geforderten Erklärungen für alle Unternehmen der Bewerbergemeinschaft. Vorlage einerEigenerklärung über die Bildung einer Bewerbergemeinschaft und die gesamtschuldnerische Haftung sowieBenennung eines bevollmächtigten Vertreters gemäß Formblatt Ziffer 14. zum Teilnahmeantrag.
i) Angabe eines verantwortlichen Ansprechpartners gemäß Formblatt Ziffer 15. zum Teilnahmeantrag.
Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten Nein
Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich sind Ja
Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
Zuschlagskriterien und Gewichtung • Kriterium: Höhe der angebotenen Pacht bzw. Höhe der Anschubfinanzierung 55%
• Kriterium: Günstigster Endabnehmerpreis (pro Monat/sog. "Grundgebühr") bezogen auf eine Versorgung mit30 Mbit/s asymmetrisch für die vorgegebenen Versorgungsbereiche 35%
• Kriterium: Erschließungszeitraum 10%
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt Nein
Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber 283/16-KS
Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags Nein
Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung
Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge 28.08.2017 11:00
Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können Deutsch
Bindefrist des Angebots
Tag der Öffnung der Angebote 28.08.2017 00:00
Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen Nein
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag Nein
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird Nein
Angabe der Vorhaben und/oder Programme
Zusätzliche Angaben
Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Herr Ulrich Pelzer-Müller (vergabekammer@rpk.bwl.de)
Kapellenstraße 17
76131 Karlsruhe
Einlegung von Rechtsbehelfen Ein Antragsteller hat einen von ihm festgestellten Verstoß gegen Vergabevorschriften nach Erkennenunverzüglich zu rügen. Lehnt die Vergabestelle es ab, der Rüge abzuhelfen, so muss der Antragstellerinnerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, dieser Rüge nicht abzuhelfen,den Antrag auf die Einleitung eines Vergabenachprüfungsverfahrens stellen (entsprechend § 160 GWB). DieVergabestelle wird vor Zuschlagserteilung die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollten,hiervon in Textform in Kenntnis setzen. Ein Vertrag darf erst 15 Tage nach Absendung dieser Information, beiMitteilung durch Fax oder auf elektronischem Wege erst 10 Kalendertage gerechnet ab dem Tag nach derAbsendung dieser Information geschlossen werden (entsprechend § 134 GWB).
Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Herr Ulrich Pelzer-Müller (vergabekammer@rpk.bwl.de)
Kapellenstraße 17
76131 Karlsruhe
Tag der Absendung dieser Bekanntmachung 26.07.2017 00:00
Dokument(e) Netzbetriebsausschreibung: download

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