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Bezeichnung Vergabe von baubegleitender Planung und Bau des überörtlichen Backbone-Netzes im Landkreis Waldshutsowie der Gemeinde Schluchsee auf der Grundlage einer bestehenden Vorplanung.
Gebiet(e) Landkreis Waldshut inkl. Gemeinde Schluchsee
Art des Ausschreibungsverfahrens Verhandlungsverfahren
Art der Veröffentlichung der Ausschreibung auf www.breitbandausschreibungen.de Lediglich Veröffentlichung/Hinterlegung vorhandener Ausschreibungsdokumente
Fristbeginn 21.03.2017 00:00
Fristende 18.04.2017 14:00
Verlinkung zu externer WebsiteLink
Name, Adressen und Kontaktstelle Zweckverband Breitband Landkreis Waldshut
Herr Walter Scheifele (breitband-waldshut@menoldbezler.de)
Kaiserstr. 110
79761 Waldshut-Tiengen
Weitere Auskünfte erteilen (Ansprechpartner) Menold Bezler Rechtsanwälte Partnerschaft mbB
Herr Dr. Karsten Kayser (breitband-waldshut@menoldbezler.de)
Rheinstahlstr. 3
70469 Stuttgart
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken Menold Bezler Rechtsanwälte Partnerschaft mbB
Herr Dr. Karsten Kayser (breitband-waldshut@menoldbezler.de)
Rheinstahlstr. 3
70469 Stuttgart
Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an Menold Bezler Rechtsanwälte Partnerschaft mbB
Herr Dr. Karsten Kayser (betrieb-breitband-waldshut@menoldbezler.de)
Rheinstahlstr. 3
70469 Stuttgart
Art des öffentlichen Auftraggebers Agentur/Amt auf regionaler oder lokaler Ebene
Wenn Sonstige:
Haupttätigkeit(en) allgemeine öffentliche Verwaltung
Wenn Sonstiges:
Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber Nein
Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber Vergabe von baubegleitender Planung und Bau des überörtlichen Backbone-Netzes im Landkreis Waldshut sowie der Gemeinde Schluchsee auf der Grundlage einer bestehenden Vorplanung.
Art des Auftrags Dienstleistung
Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung Landkreis Waldshut und Gemeinde Schluchsee
NUTS-Code: DE13A
NUTS-Code: DE132
NUTS-Code DE13A
Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem (DBS) keine
Angaben zur Rahmenvereinbarung keine
Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens Der Landkreis Waldshut schreibt die Beauftragung eines Generalübernehmers, der alle für die Errichtung des Backbone-Netzes erforderlichen baubegleitenden Planungsleistungen sowie Bau- und Montageleistungen auf der Grundlage einer bestehenden Vorplanung durchführt, aus.
Auf Grundlage der vorliegenden Vorplanungen des Auftraggebers sind durch den Auftragnehmer alle erforderlichen baubegleitenden Planungsleistungen und die Tiefbauarbeiten einschließlich Rohrverlegung, Kabelzug- und Kabeleinblasarbeiten, Glasfasermontageleistungen sowie die entsprechenden Schachtbauarbeiten und die Lieferung einschließlich der Installation des Schachtkontrollsystems zu erbringen.
Planung und Bau der einzelnen Bauabschnitte sind durch den Bieter so auszugestalten und abzustimmen, dass die Errichtung des Backbone-Netzes möglichst effizient, zeit- und kostenoptimiert erfolgt.
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV-Code) 32571000,71356400,71322000,45232000,45232300,32560000,32571000
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): Ja
Aufteilung des Auftrags in Lose: Nein
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein
Geschätzter Wert ohne MwSt bitte erfragen
Optionen Nein
Beschreibung der Optionen
Dieser Auftrag kann verlängert werden Nein
Anzahl der möglichen Verlängerungen
Vertragslaufzeit in Monaten 47
Beginn der Auftragsausführung 02.10.2017 00:00
Ende der Auftragsausführung 31.08.2021 00:00
Geforderte Kautionen und Sicherheiten Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
(1) Unverbindliche Erklärung eines in der EU niedergelassenen Kreditinstituts oder Kreditversicherers, dass dieses im Auftragsfall eine Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 10 % der Bruttoauftragssumme stellen wird.
Dieser Nachweis ist bei Bewerbergemeinschaften nur einmal vorzulegen.
(2) Nachweis des Abschlusses einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Personen-,Sach- und Vermögensschäden in Höhe von jeweils mindestens 10,0 Mio. EUR oder Erklärung einer Versicherung, im Auftragsfall Versicherungsschutz in der geforderten Höhe zu stellen.
Dieser Nachweis ist bei Bewerbergemeinschaften nur einmal vorzulegen.
(3) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie des Umsatzes im Tätigkeitsbereich des Auftrags (baubegleitende Planung und Bau, jeweils bezogen auf Glasfaserbau / Tiefbau), bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Zu (3) „Umsatz des Unternehmens“: Von den Bewerbern ist ein Netto-Gesamtumsatz von mindestens 10000 000 EUR im letzten abgeschlossenen Geschäftsjahr für Glasfaserbau und Tiefbau nachzuweisen. Bei Bewerbergemeinschaften werden die Umsätze der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft addiert.
Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften
Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird keine
Sonstige besondere Bedingungen Für Bewerbergemeinschaften gilt:
Es gibt keine Vorgabe hinsichtlich der Rechtsform. Erforderlich ist die Einreichung einer von allen Mitgliedernder Bewerbergemeinschaft unterzeichneten Erklärung folgenden Inhalts:
(1) plausible Darstellung der Aufgabenteilung innerhalb der Bewerbergemeinschaft,
(2) Benennung des bevollmächtigten Vertreters der Bewerbergemeinschaft,
(3) Erklärung, dass dieser Vertreter die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft während des gesamten Verfahrens rechtsverbindlich vertritt,
(4) Erklärung, dass alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft im Vergabeverfahren sowie im Auftragsfallgesamtschuldnerisch haften.
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:
1. Vorbemerkung
a) Die Eignung nach Ziffer III.1.1 bis III.1.3 dieser Auftragsbekanntmachung ist für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft gesondert nachzuweisen. Soweit nachfolgend nichts Abweichendes geregelt wird, sind daher alle Eignungsnachweise von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
b) Ist ein Unternehmen – sei es als Bewerber, Mitglied einer Bewerbergemeinschaft oder im Wege der Eignungsleihe – an mehreren Bewerbungen beteiligt, so kann dies zum Verfahrensausschluss aller Bewerber/Bewerbergemeinschaften, bei denen das jeweilige Unternehmen beteiligt bzw. im Wege der Eignungsleihe einbezogen ist, führen.
c) Ein Bewerber kann sich zum Nachweis seiner Eignung auf andere Unternehmen stützen, ungeachtet desrechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen(Eignungsleihe, vgl. § 6d EU VOB/A). In diesem Fall ist der Vergabestelle mit Einreichung des Teilnahmeantrags nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen, indem beispielsweise die diesbezüglichen verpflichtenden Zusagen der Unternehmen vorgelegt werden. Die Unternehmen, auf die sich ein Bewerber zum Nachweis seiner Eignung stützt, müssen die Eignung nach Ziffer III.1.1 bis III.1.3 hinsichtlichderjenigen Eignungskriterien erfüllen, zu deren Nachweis sich der Bewerber auf die Eignung des Unternehmensstützt. Zudem sind die Erklärungen über das Vorliegen von Ausschlussgründe nach § 6eEU Abs. 1 bis Abs. 4VOB/A und § 6e EU Abs. 6 VOB/A vorzulegen. Werden die vorstehend dargestellten Eignungsanforderungen nicht erfüllt oder liegen Ausschlussgründe gemäß § 6e EU Abs. 1 bis 4 VOB/A vor, so ist das Unternehmen auf Anforderung der Vergabestelle innerhalb einer von dieser vorgegebenen Frist zu ersetzen. Liegen Ausschlussgründe nach § 6e EU Abs. 6 VOB/A vor, so kann die Vergabestelle verlangen, dass der Bewerber das Unternehmen ersetzt.
2. Nichtvorliegen von Ausschlussgründen
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen in Bezug auf Ausschlussgründe einzureichen:
(1) Eigenerklärung, dass die Ausschlussgründe des § 123 GWB nicht vorliegen;
(2) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB;
(3) Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 des Mindestlohngesetzes (MiLoG).
3. Vorzulegende Nachweise der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung:
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen in Bezug auf die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung einzureichen:
(1) Aktueller Nachweis über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder in die Handwerksrolle.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
(1) Unverbindliche Erklärung eines in der EU niedergelassenen Kreditinstituts oder Kreditversicherers, dass dieses im Auftragsfall eine Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 10 % der Bruttoauftragssumme stellen wird.
Dieser Nachweis ist bei Bewerbergemeinschaften nur einmal vorzulegen.
(2) Nachweis des Abschlusses einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Personen-,Sach- und Vermögensschäden in Höhe von jeweils mindestens 10,0 Mio. EUR oder Erklärung einer Versicherung, im Auftragsfall Versicherungsschutz in der geforderten Höhe zu stellen.
Dieser Nachweis ist bei Bewerbergemeinschaften nur einmal vorzulegen.
(3) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie des Umsatzes im Tätigkeitsbereich des Auftrags (baubegleitende Planung und Bau, jeweils bezogen auf Glasfaserbau / Tiefbau), bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Zu (3) „Umsatz des Unternehmens“: Von den Bewerbern ist ein Netto-Gesamtumsatz von mindestens 10000 000 EUR im letzten abgeschlossenen Geschäftsjahr für Glasfaserbau und Tiefbau nachzuweisen. Bei Bewerbergemeinschaften werden die Umsätze der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft addiert.
Technische Leistungsfähigkeit Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
(1) Angaben über die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem Leitungspersonal.
(2) Angaben über die Ausführungen von Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, für"Glasfaserbreitbandbau" sowie "Planungsleistungen für den Glasfaserbreitbandbau".
Bei Bewerbergemeinschaften müssen die Referenzen von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft nur für die Teilleistung ("Glasfaserbreitbandbau und "Planungsleistungen für den Glasfaserbreitbandbau") erbracht werden, für deren Erbringung das jeweilige Unternehmen nach der von der Bewerbergemeinschaft vorgesehenen Aufgabenteilung vorgesehen ist.
Bezeichnung, Anschrift und Ansprechpartner des Referenzgebers sowie Projektvolumen, Zeitraum der Leistungserbringung und Abnahme, Leistungsumfang, förderrechtlicher Rahmen sind anzugeben.
Die Vorlage von mehr als jeweils fünf Referenzen für "Glasfaserbreitbandbau" und "Planungsleistungen für den Glasfaserbreitbandbau" ist nicht gewünscht.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Zu (2) „Ausführung von Leistungen“:
(a) Als „vergleichbar“ werden Referenzen über folgende Planungs- und Bauleistungen angesehen:
Referenzen über die Erbringung von Bauleistungen sowie baubegleitende Planungsleistungen im Bereich des Glasfaserbreitbandbaus. Die Referenzprojekte müssen in den letzten fünf Jahren (frühestens 01/ 2012)fertiggestellt (abgenommen) worden sein.
(b) Angabe mindestens eines oder mehrerer Referenzobjekte über die Erbringung von Bauleistungen im Glasfaserbreitbandbau für einen öffentlichen Auftraggeber (§ 99 GWB) oder einen Sektorenauftraggeber (§ 100GWB). Aus den vorgelegten Referenzen muss sich eine gebaute Länge im Glasfaserbau von mindestens 50km/Jahr in den letzten fünf Jahren (seit 01/2012) ergeben.
Die Referenzprojekte müssen in den letzten fünf Jahren (frühestens 01/ 2012) fertiggestellt (abgenommen)worden sein.
(c) Angabe mindestens eines Referenzobjekts über die Erbringung von baubegleitenden Planungsleistungen im Glasfaserbreitbandbau für einen öffentlichen Auftraggeber (§ 99 GWB) oder einen Sektorenauftraggeber (§ 100GWB).
Die Referenzprojekte müssen in den letzten fünf Jahren (frühestens 01/ 2012) fertiggestellt (abgenommen)worden sein.
Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen keine
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten Nein
Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich sind Ja
Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden Geplante Mindestzahl: 3
Höchstzahl: 6
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:
Die Bewerberauswahl erfolgt in einem dreistufigen Verfahren. Zunächst wird
(1.) geprüft, ob die Teilnahmeanträge den formalen Anforderungen genügen. Unvollständige Teilnahmeanträge, die trotz ggf. erfolgter Nachforderung von Unterlagen weiterhin unvollständig bleiben, können nicht berücksichtigt werden. Anschließend wird;
(2.) beurteilt, ob die Bewerber/Bewerbergemeinschaften nach den vorgelegten Angaben und Nachweisen grundsätzlich geeignet erscheinen, die verfahrensgegenständlichen Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen. Schließlich wird;
(3.) anhand der Referenzen in den Bereichen „Planungsleistungen im Bereich des Glasfaserbreitbandbaus“ und„Glasfaserbreitbandbau“ (Mindestreferenzen und weitere Referenzen) beurteilt, wer unter den als grundsätzlich geeignet eingestuften Bewerbern im Vergleich zu den Mitbewerbern besonders geeignet erscheint und daher am weiteren Verfahren beteiligt werden soll.
Die Bewertung der Referenzen nach (3.) erfolgt im Hinblick auf die Vergleichbarkeit der Referenzen mit der ausgeschriebenen Leistung nach Größe und Umfang, Ausführungszeiten/Bauabschnitten, Auftragsvolumen und den zu beachtenden förderrechtlichen Rahmenbedingungen.
Für die Auswahl werden jeweils nur die fünf besten Referenzen eines Bewerbers für „Glasfaserbreitbandbau“ und die fünf besten Referenzen eines Bewerbers für „Planung für Glasfaserbreitbandbau“ berücksichtigt. Hierzu sind die Referenzen durch den Bewerber zu priorisieren. Erfolgt, auch nach ggf. erfolgter Nachforderung, keine Priorisierung durch den Bewerber, so wird die Vergabestelle die Referenzen priorisieren und entsprechend in die Wertung einbeziehen.
Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote
Zuschlagskriterien und Gewichtung Die nachstehenden Kriterien
Qualitätskriterium - Name: Realisierungskonzept / Gewichtung: 30
Preis - Gewichtung: 70
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt Nein
Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags Nein
Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung keine
https://MBcon.menoldbezler.de/public_links/M-B8KfSLTWUyd5TXesizLw
Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge 18.04.2017 14:00
Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber 10.05.2017 00:00
Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können Deutsch
Bindefrist des Angebots
Tag der Öffnung der Angebote 18.04.2017 00:00
Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag Nein
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird Nein
Angabe der Vorhaben und/oder Programme
Zusätzliche Angaben 1.Die Vergabestelle ist nicht verpflichtet, den Zuschlag zu erteilen. Sie ist berechtigt, das Vergabeverfahren aufzuheben. Insbesondere ist zu beachten:
Der Auftraggeber ist nach eigenem Ermessen zur Aufhebung des Vergabeverfahrens berechtigt, falls das verbindliche Angebot des Bieters mit der besten Gesamtbewertung nach den vorgesehenen Zuschlagskriterien folgende Preise überschreitet:
Vergütung pro Laufmeter befestigter Bereich: Preisobergrenze 85 EUR netto.
Vergütung pro Laufmeter unbefestigter Bereich: Preisobergrenze 35 EUR netto.
Zuschlag Geologie pro Laufmeter: Preisobergrenze 10 EUR netto.
2.Es wird darauf hingewiesen, dass das am 1.7.2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zu Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenden Verpflichtungen, insbesondere auch bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten.
3. Zur Abgabe des Teilnahmeantrags sind die von der Vergabestelle hierzu zur Verfügung gestellten Teilnahmeformulare zu verwenden. Diese sind unter der in Ziffer I.3) angegebenen Internetadresse abrufbar. Ebenfalls dort abrufbar sind ein Bewerbermemorandum für den Teilnahmewettbewerb sowie die wesentlichen Bestandteile der Vergabeunterlagen. Einzelne Unterlagen (z.B. Geobasisdaten, Förderbescheide) werden nur den Unternehmen, die zur Teilnahme an den Verhandlungen aufgefordert werden, sowie erst nach Unterzeichnung einer Vertraulichkeitserklärung zur Verfügung gestellt.
4. Unter der in Ziffer I.3) angegebenen Internetadresse werden auch Antworten auf Bewerberfragen sowie aktualisierte oder weitere Informationen und Unterlagen zu dem Verfahren zur Verfügung gestellt. Interessenten an dem Verfahren müssen sicherstellen, dass sie regelmäßig und insbesondere unmittelbar vor Abgabe ihres Teilnahmeantrags sowie vor Ablauf der Teilnahmefrist prüfen, ob seitens der Vergabestelle zusätzliche Informationen oder Unterlagen zur Verfügung gestellt wurden, welche für die Abgabe des Teilnahmeantrags zu beachten sind.
5. Interessenten haben die Möglichkeit, sich bei der Vergabestelle zur registrieren. Hierzu ist eine entsprechende Email an „breitband-Waldshut@menoldbezler.de “ zu senden. Registrierte Unternehmen werden über die Veröffentlichung zusätzlicher Informationen und Unterlagen per Email informiert. Eine Verpflichtung zur Registrierung besteht nicht.
6. Sofern ein Bewerber im Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit nach Ziffer III.1.2 ganz oder teilweise die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nimmt(Eignungsleihe), haftet/haften diese(s) Unternehmen im Auftragsfalle gemeinsam neben dem Bewerber für die Auftragsausführung.
Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Herr Ulrich Pelzer-Müller (vergabekammer@rpk.bwl.de)
Kappellenstraße 17
76131 Karlsruhe
Einlegung von Rechtsbehelfen Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in der Fassung vom17.2.2016.
Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10Kalendertagen gerügt hat;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter und Bewerber gelten die §§ 134, 135 GWB. Insbesondere gilt:
Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäߧ134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist.
Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.
Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Herr Ulrich Pelzer-Müller (vergabekammer@rpk.bwl.de)
Kappellenstraße 17
76131 Karlsruhe
Tag der Absendung dieser Bekanntmachung 14.03.2017 00:00
Dokument(e) Weiteres Dokument: download

Detailansicht Ausschreibung (Ergebnis)

Typ der Meldung Komplettmeldung
Namenszusatz
Beihilferegelung Breitbandinitiative Baden-Württemberg II
Name des Beihilfeempfängers Landkreis Waldshut
Beihilfebetrag in Euro26.601.576,00 EUR
Beihilfeintensität ca 79%
Durch die Förderung ermöglichte Technologie Aufbau eines Backbone-Netzes mit Glasfaser
Veröffentlicht am 29.01.2018 16:17
Sonstige Angaben

Gebiete der Ausschreibung

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